„Zurück auf Null“

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Frankreich zeigt es uns! Europa braucht eine Wende und wird sie wohl auch bekommen!

 

Wo diese Wende hingeht, liegt an uns und unserer Betrachtung der Realität.

 

Ich meine, dass diese Wende zur Besinnung führen muss. Zur Besinnung auf das, was wirklich gut für uns ist, aber ebenso auf die Rückbesinnung auf unsere eigenen inneren Kräfte. Die Kräfte der einzelnen Staaten Europas. Genauso müssen wir uns klar machen, dass eben nicht alles miteinander kompatibel ist. Also auch nicht alle inneren Abläufe der Länder Europas miteinander. Somit ergibt sich logischer Weise schon daraus, dass eine Stärkung Europas eben erst durch den Fokus der Nationalstaaten auf sich selbst passieren kann. Eine Gesundung der Gesellschaft als solches braucht aber auch ein gesundes Fundament. Es muss also eine Gesellschaftsform als Grundlage haben, die der Gemeinschaft dient. Ebenso braucht eine Gemeinschaft ein gemeinsam gewachsenes kulturelles und soziales Fundament und muss dieses schützen. Eine Verteilung von Problemen der Länder Europas auf alle hilft Europa genauso wenig, wie eine Verteilung der Probleme der gesamten Welt auf Deutschland der Welt hilft.

Genauso ist das heutige Projekt Europa ein großer Schritt in Richtung Weltregierung der „Eliten“ und führt nicht zu Vielfalt, sondern zu kultureller Einfalt .

 

In der heutigen Zeit wird die Polizei dafür genutzt, „sündige Dieselfahrer“ zu verfolgen und darf sich von höchster Stelle unterstützten linken „Sängerknaben“ bedrohen lassen.

Das Gesundheitssystem ist ein Wirtschaftssystem und „die“ Manager haben das Gemeinwohl vergessen.

Menschen gehen wegen kleinster Vergehen in den Knast und „Vergewaltiger“ müssen integriert werden.

Ist das eine Gesellschaftsform in der wir gut leben können?

 

Eine in sich starke Gesellschaftsform bestraft diejenigen, die gegen das Gemeinschaftswohl verstoßen und damit auch diejenigen, die nur ihr eigenes Bankkonto sehen.

Und ja, der Staat muss als Vertreter des Bürgers die Zügel des Finanz und Wirtschaftssystems in der Hand halten. „Der Markt“  steuert sich eben nicht selbst, zumindest nicht im Sinne der Gemeinschaft..

In einem Land in dem die Gemeinschaft funktioniert, wird kein Rentner, der Jahrzehnte gearbeitet hat in Armut leben und niemand muss um seine eingezahlten Versicherungsbeiträge vor Gericht streiten, während andere von diesen Beiträgen befreit sind.

Wer viel erwirtschaftet, darf auch viel behalten, aber nicht alles.

So, wie es jetzt läuft, darf es jedenfalls nicht weiter gehen. Wir müssen neu anfangen und zunächst alles „auf Null“ setzen und den Neuanfang in der Vergangenheit unseres Landes suchen. Nicht um echte Fortschritte zurück zu fahren, sondern um sich aus den Wurzeln unserer Gesellschaft neue Kraft zu holen.

 

Das ist zunächst wieder nur eine Meinung, meine Meinung!

 

Euer Arminius

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