Zellgesundheit und Altern – Eine Betrachtung aus informationsmedizinischer Sicht

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Der Wunsch nach ewiger Jugend ist nichts Neues. Die Menschheit hat schon immer nach einem Jungbrunnen gesucht. Laut Altem Testament wurden die Menschen früher mehrere hundert Jahre alt. Manche Wissenschaftler sagen, dass wir biologisch betrachtet tatsächlich deutlich länger leben könnten als die durchschnittlichen 78 Jahre des Mannes und die 83 Jahre der Frau. Nur: Woran liegt es, dass die Menschen heute weniger am Alter als an chronischen und sogenannten Zivilisationskrankheiten sterben?

DNS und Telomere

Die Antwort auf diese Frage liegt im Erbgut. Es ist die Lebensdauer der Chromosomen, um die es geht. Sogenannte Telomere (gr.: telos = Ende; meros = Teil) kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Ihr Zustand, genauer gesagt ihre Länge, sagt etwas über die Lebensdauer von Zellen und Geweben aus. Die Länge dieser Telomere wird ganz besonders von feindlichen Lebensbedingungen (Umwelt- und Nahrungsgifte, Elektrosmog, Stress etc.) beeinträchtigt. Mit bewusster Lebensführung kann man schädigende Auswirkungen auf das Erbgut einschränken. Leider sind viele heutige Umweltfaktoren kaum oder nicht beeinflussbar.

Stress ist nicht gleich Stress

Es gibt zwei Arten von Zellstress: Oxidativer und nitrosativer. Oxidativer Stress entsteht durch freie Radikale, reaktionsfreudige Sauerstoffmoleküle mit einem ungepaarten Sauerstoffatom, die in den Mitochondrien als Abfallprodukt entstehen. Weil sie auch die Erbinformation schädigen können und damit das Zellwachstum bzw. die Zellentwicklung beeinträchtigen, wird Altern direkt mit freien Radikalen assoziiert. Solange in den Mitochondrien Elektronen auf ein Sauerstoffradikal übertragen und mit Wasserstoff zu Wasser umgewandelt werden, kann der Prozess der Zellzerstörung aufgefangen werden. Negative Wirkungen von freien Radikalen, kommen durch ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien zustande. Antioxidantien reagieren mit reaktionsfreudigen Sauerstoffatomen.

Nitrosativer Stress hängt mit dem Immunsystem und der Produktion von Stickstoffoxid (NO) zusammen. Es gibt zwei Arten von T-Helferzellen: TH1 und TH2. TH1-Zellen stimulieren zelltoxisches NO-Gas, um z.B. Mikroben, Bakterien und Pilze zu zerstören. Dagegen verteidigen TH2-Zellen den Organismus auf humoralem Weg (Blut, Lymphe) über B-Lymphozyten (Leukozyten). Während TH-1-Zellen also intrazellulär schützen, tun dies TH2-Zellen extrazellulär. Zellen müssen von Stickoxid entgiftet werden, um nicht – auch über Sauerstoffradikale – selbst geschädigt zu werden. Das passiert über Glutathion oder Schwefelverbindungen (Thiole), deren Vorrat im Körper ständig aufgefüllt werden muss. Kommt das TH1-System zum Erliegen, z.B. weil der Thiolvorrat erschöpft ist, überkompensiert das TH2-System (TH1-TH2-Switch). Dadurch entsteht eine überaktive Bildung von Antikörpern, die sich auch gegen den eigenen Körper richten können (Autoimmunkrankheiten). Gleichzeitig verschlechtert sich jedoch die intrazelluläre Immunabwehr, mit schwerwiegenden Folgen wie chronischen Infektionen oder Krebs.  Dieser Zusammenhang zeigt, wie wichtig eine vitalstoffreiche Ernährung ist. Bekommt die Zelle alle notwendigen Baustoffe, kann sie ihre Funktionen länger und effizienter erfüllen. Bei besonderer Umweltbelastung (auch psychisch!) reicht jedoch selbst die die gesundeste Ernährung nicht aus.

Da die DNS ist im Grunde eine riesiger Speicher biologischer Information ist, lassen sich Zellen auch mittels positiver Information günstig beeinflussen. Das in den vergangenen Jahren rasant angestiegene Interesse an der Informationsmedizin zeigt, dass die Biologie des Menschen auf völlig andere Weise verstanden werden muss. Zahlreiche Experimente und Studien belegen, wie Zellen „von außen“ programmiert werden können, um sie robuster und leistungsfähiger zu machen. Das Vita System wurde auf der Erkenntnis dieser Forschung entwickelt und eignet sich hervorragend als alternative „Anti-Aging-Maßnahme“, weil es Zellen entgiftet und vor Stress schützt und deren Eigenschwingung ausbalanciert. In gewisser Weise ist das Vita System eine Art Anti-Virenprogramm, das den Körper von schädlicher Malware (z.B. E-Smog) befreit und die bestehende Software (DNS-Programme) vor Virus-Angriffen (Zellstress) schützt.

 

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