Warum für (d)ein Putzmittel Tiere sterben- und welche alternative bleibt

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Etwa 5 Stunden wöchentlich verbringt der Durchschnitt in Deutschland, damit seine Wohnung zu putzen. Was wir an Putzmittel verwenden beeinflusst nicht nur die Umweltfaktoren auf Grund der enthalten Chemikalien. Sondern entscheidet auch darüber, ob wir Tierversuche mit Mäusen, Meerschweinchen und Kaninchen weiterhin zulassen wollen.

Tierversuche für Putzmittel – rechtliche Grundlagen

Nur die wenigsten Verbrauchern rechnen bei Reinigungsmittel mit Tierversuche. Sollst du zuvor also auch noch nichts davon gehört haben so bist du einer von vielen. Vielleicht ist das ein Grund warum in der Eu für Kosmetikartikel seit März 2011 zwar ein Verbot für Tierversuche gilt jedoch nicht unbedingt für Putzmittel. Außerdem ist zu beachtet, dass ein Verbot nicht der Stop der Tierversuche bedeutet viele verlegen die Tierversuche dann in andere Länder. Das heißt es können weiterhin Versuche ohne Begrenzungen mit den kleinen Nagetiere durchgeführt werden, die Letzt endlich den qualvollen Tot der Tiere bedeutet.

Welche Tierversuche betrifft die Herstellung von Reinigungsmittel?

Es gibt insgesamt 3 große Teilbereiche für Tierversuche. Diese Art der Tierversuche unterliegt dem Teilbereich des Testen von einzelnen Substanz / Stoffe oder des Produktes auf Verträglichkeit des Menschen und der Schädlichkeit für die Umwelt. Dies betrifft z.B. Kosmetik, Körperpflege, Arzneien, Waschmittel und Putzmittel.
In verschiedensten Versuchsreihen werden Substanzen auf die Haut aufgetragen, ins Auge verabreicht, in das Futter beigesetzt, um nur ein Bruchteil davon zu nennen. Insgesamt gibt es etwa 13 verschiedenen Test Varianten in diesem Bereich. Versuchstiere sind oftmals Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster oder Hunde sowie Affen.
Die Versuchsreihen lösen bei den Tieren verschiedene Krankheiten aus beispielsweise von einem Ausschlag über Durchfall, Missbildung von den Embryo,der schwangere Tiere bis hin zum Tot.

Notwendigkeit der Tierversuche.

Zwar schreibt das Gesetz vor, dass neue Substanzen auf Schädlichkeit der Umwelt sowie Verträglichkeit für den Menschen getestet werden müssen und das zu Recht. Allerdings sagt dieser nicht, dass dies im Form von Tierversuche geschehen muss. Diese Methode erscheint nur die bequemere Variante zu sein, weil es ja immer schon so war. Dabei gibt es schon einige alternativen Formen zu Tierversuchen, diese jedoch noch nicht so umgesetzt werden, wie sie es sollten. Da pralle noch immer Tierversuche statt finden. Das skurrile daran ist das ein Ergebnis der Tierversuche nie 1 zu 1 auf den Menschen übertragen werden kann. Man kann aus den Versuchen jegliche Vermutungen ableitet, ob diese Letzt endlich bei den Menschen zum ähnlichen Ergebnis führt bleibt offen. Des Weiteren könnte man sich die Fragen stellen, ob es überhaupt einen Bedarf an neue Stoffe besteht oder man die bereits erforschten zur Produkt Entwicklung verwenden könnten.

Der Konsument bestimmt den Handeln

Ansonsten gibt es bereits Putzmittel, welche auch ohne Tierversuche hergestellt werden. Demnach haben Wir die Chancen die gebenden Umstände zu ändern. Gibt es keinen Käufer für kommerzielle Produkte, hat der Hersteller auch kein Interesse mehr diese zu produzieren.

Alternative Putzmittel

Ein Blick auf alte Hausmitelchen
Auch diese Produkte verhelfen zu einer sauberen Wohnung und sind dabei auch noch sehr günstig.
Zum Beispiel Essig zur Kalkentfernung und Polieren dunkler Möbel, Zitronensaft kann Fett-lösend für den Geschirr wasch sein, bei Flecken oder Backofenreinigung kann die Hinzugabe von Salz hilfreich sein, Ablagerungen im Bad lassen sich mit Kaisernatrium behandeln und ein Backpulver Wassergemisch soll angebrannte Töpfe den Kampf ansagen.

Kostenlos von der Natur geschenkt

Und wer ganz ökologisch sein möchte ohne auch nur einen Cent dafür auszugeben. Kann sich auf dieses hier verlassen. Zum einem die Kastanien, sie ist gerade jetzt im Herbst zu finden. Und gemixt mit Wasser (am Besten im Hochleistungsmixer). Soll sie sich Hervorragend als Waschmittel für die Wäsche machen. Ein weitere Helfer den des ganzjährig gibt ist das Efeu. Dieses kann in einem Wäschesäckchen zur Wäsche dazu gegeben werden. Damit das ganze immer noch frisch riecht können ästhetische Öl oder frische Pfefferminzblätter dazu geben werden. Sauber wird’s jedoch auch ohne.

Quellen:
http://www.peta.de/tierversucheinderproduktentwicklung

http://www.tierversuchsgegner.at/index.php/info-tierversuche-185/138.html?task=view

http://www.vier-pfoten.de/kampagnen/tierversuche/aktuell/sauber-ohne-tierversuche/

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