Warum die Berufung Künstler selten zum Beruf wird

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Viele Künstler setzen ihre gestalterischen, musischen oder malerischen Fähigkeiten nur in der Freizeit als Hobby ein, da sie für ihren Lebensunterhalt einen monetär rentableren Beruf bzw. Job ausüben müssen.

Als DJ und Musikproduzent schreibe ich hier aus eigener Erfahrung und war einige Jahre stark frustriert, meine persönliche Karriere nicht mit vollem Einsatz (Zeit, Energie, Motivation) verfolgen zu können. Inzwischen habe ich damit abgeschlossen.

Dennoch möchte ich zukünftigen Generationen aufzeigen, dass es auch durchaus anders laufen kann. Aufmerksame Leser meiner Artikel wissen, was jetzt kommt: Genau, Bedingungsloses Grundeinkommen!

Abhängig von der Höhe des “BGE” könnten einige möglicher Weise sogar ohne weiteren Zuverdienst bereits ihre Künstler-Karriere starten und ausbauen. Andere würden ergänzend evtl. auf Mini- oder Teilzeitjob-Basis noch etwas Geld dazu verdienen, hätten aber trotzdem ausreichend Zeit für ihre Talente und Leidenschaften.

Schöne Impulse in diese Denk-Richtung liefert auch Bodo Wartke mit seinem Song “Das falsche Pferd“:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=rRy_Fhr6j2Y

Abschließend muss sich unsere Gesellschaft vermutlich die Frage stellen, welchen Stellenwert Kunst eigentlich hat? Ist sie wichtig oder kann sie weg? Und sollte sie wichtig sein, wie garantieren wir ihren Fortbestand?

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