Warum Amerika sich das neue Pearl Harbor gewünscht hat

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Warum Amerika sich das neue Pearl Harbor gewünscht hat

Der 11. September ist eines der Lieblingshemen, das gerne ins Licht der “Verrückten“ gestellt wird. Inzwischen hat sich in dem Fall des 11. Septembers einiges geändert, seit 28 Seiten an Geheimdokumenten ans Licht gekommen sind, die auch die amerikanische Weltpolitik auf den Kopf gestellt hat und für Empörung sorgte.

Die ARD-Sendung „Monitor“ hielt darüber einen TV-Bericht, in dem berichtet wurde, dass diese Geheimdokumente ebenfalls seitens der saudischen Regierung eine Verschwörung nachweisen können. Doch steckt hinter dem 11. September wirklich ausschließlich der saudische Geheimdienst?

2010 schrieb der heutige NZZ-Chef­re­dakteur und vor­ma­lige NZZ-Aus­lands­chef Eric Gujer ein Buch über den War on Terror zu­sammen mit Gary J. Schmitt, dem ehe­ma­li­gen Dir­ektor des Project for the New American Century (PNAC).

PNAC wurde 1997 von Dick Cheney und ande­ren Neo­­­kon­­­ser­­va­­tiven ge­gründet. Die Gruppe for­derte die un­ein­ge­schränkte US-Welt­­herr­­schaf‌t und anti­zi­pierte be­reits im Jahre 2000 in einem Stra­tegie­­papier ein »neues Pearl Harbor« als Legi­ti­ma­tion für die globale US-Offensive.

 

Quelle: https://swprs.org

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