Vorurteile und Verallgemeinerungen blockieren den Fortschritt

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Es gibt ja viele Thesen und Behauptungen, welche im Netz immer Mal wieder gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen vorgebracht werden. Heute möchte ich Euch meine Gedanken mitteilen, über absolute Aussagen wie z.B.:

Wenn das BGE kommt, reduzieren ja alle ihre Arbeitszeiten.

Ich meine: Schluss mit dem Schwarz-Weiß denken. Jeder Mensch ist individuell verschieden und/oder ähnelt den anderen zumindest in einer gewissen Art “Typ”, die wir Menschen im Laufe der Zeit Mal festgelegt haben. Der Punkt ist: Für manche ist eine Verkürzung der Arbeitszeit optimal, andere wären damit aber tief unglücklich. Diese Leute nennen wir heute Workaholics.

Moritz Neumeier behandelt diesen Aspekt (und viele weitere) übrigens auch in seinem sehr unterhaltsamen Video: “Antworten zum BGE”:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=0De62ZFgTKQ

Ich finde es schade, wenn Leute mit ihren “absoluten Wahrheiten” eine so gute Idee wie das BGE schlecht reden wollen. Und ich habe kein Verständnis für die permanente Vorverurteilung von Menschen sowie das Unverständnis für individuelle Lebensmodelle. Ich kenne Menschen, die Minimalismus ausüben und andere, die sehr materiell geprägt und luxuriös leben. Mit beiden komme ich klar.

Gleiches gilt für Menschen, die Ihren Fokus auf möglichst viel Freizeit legen und Workaholics. Vegetarier und Veganer; “Die Linke”-Wähler und “AfD”-Wähler.

Brot & Spiele, Teile & Herrsche….. Prost Mahlzeit.

Warum ist es Menschen nicht möglich, sich auf gewisse humanistische Grundrechte zu einigen? Eine finanzielle Grundabsicherung für jeden Menschen, welche zumindest Wohnen & Ernährung abdeckt, wäre ein toller Anfang.

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