Sind Chris und Chester gestorben, weil sie zu viel wussten?

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Sind Chris und Chester gestorben, weil sie zu viel wussten?

Chris Cornell und Chester Bennington waren zwei Künstler, die über das Pädophilen-Kartell der Clinton-Familie wussten wie auch Kontakte zu dieser Familie hatten. Wie wir in unserem letzten Artikel mit dem Namen „Linkin Park-Frontmann Chester Bennington ermordet?“ darauf hingewiesen haben, sind Berichte ans Licht der Öffentlichkeit gekommen, die bestätigten, dass Chris Cornell wie auch Chester Bennington darüber im Bilde waren, dass hochrangige Politiker gemeinsam ihre Macht dazu missbrauchen, um in Pädophilen-Ringe zu agieren.

Alles wird dem Zufall überlassen

Während die Presse und der Rest der Medienwelt es als Wahrheit verkauft, dass die gefundenen Indizien wie bei Chester Bennington, mit denen man nur einen Selbstmord vermutet, ist die Reaktion vieler Fans hingegen doch ungewöhnlich passiv, da Chester’s Erzählungen über seine schweren Depressionen perfekt ins Bild passen und daher die Berichte über diese gefundenen Hinweise die Wahrheit zeigen müssen und es auch nur Selbstmord sein kann. Nur weil’s passt.

Was viele hierbei übersehen, nicht jeder der depressiv ist bringt sich gleich um. Ebenfalls haben viele Zuschauer auch übersehen, dass die Presse nur über Hinweise berichtet haben, womit man nur einen Selbstmord vermutet. Bei Chester zum Beispiel ist nur eine halbleere Alkoholflasche gefunden worden, und das Geburtsdatum seines verstorbenen besten Freundes Chris Cornell, andem Chester erhängt gefunden wurde, liefert ebenfalls nur Spielraum für Spekulationen. Aber tatsächlich gaben die zuständigen Behörden keine Angaben darüber, ob es zumindest Zeugen oder andere Hinweise gibt, die wenigstens als Beweise taugen würden.

Und da es nicht mehr als eine Alkoholflasche und ein Datum an Informationen über den Fall gab, veröffentlichte die ganze Medienwelt, dass Chester es nicht mehr aushielt, sich mit einer halbvollen Flasche betrunken haben soll und sich umgebracht hat. Doch so hat die Presse aller höchstens nur eine vermutete Theorie als Tatsache verkauft.

Aber stört es denn ernsthaft niemanden, dass keiner so genau weiß wie Chester und Chris da hoch in die Schlinge gekommen sind? Und bei Chester Bennington nach dem Fund einer einzigen Alkoholflasche der Fall mit einfachen Vermutungen hastig geschlossen wird, anstatt vernünftige Ermittlungen zu führen??

Gibt es Hinweise für eine Ermordung bei Chris und Chester?

Bei Chester gibt es dazu keine genaueren Hinweise, ob er wirklich ermordet worden ist. Man kann es nur vermuten, so wie die Presse es durch die paar Hinweise (Flasche und Geburtsdatum) Selbstmord vermutet. Es gibt bei beiden Künstlern wie bereits gesagt keine Zeugen, die etwas mitbekommen haben können. Bei Chris Cornell sind allerdings besonders stark die 9 Rippenbrüche aufgefallen, die an ihm festgestellt wurden, die angeblich durch die Reanimationsversuche entstanden sind. Diese Behauptung kann allerdings leicht widerlegt werden, weil es bei den aller meisten Reanimationsversuchen zu höchstens einer gebrochenen Rippe kommt, so bestätigte es ebenfalls die Internetseite chirurgie-portal.de. Die Ehefrau von Chris Vicky Cornell gab sogar öffentlich bekannt, dass Chris sehr glücklich war und gar nicht sterben wolle. Dies sind vielleicht auch immer noch keine Beweise für einen Mord, aber deutlich starke Indizien.

Beide Künstler waren wie gesagt über Pädophilie in der Politik stark informiert. Vielleicht gibt es deswegen keine genaueren Beweise, weil nicht rausgefunden werden darf, dass sie ermordet worden sind. Doch wer hinterfragt, kann zu antworten kommen.

 

3 Kommentare

  1. Ich bin auch nicht überzeugt der Selbstmordtheorie. Alles widerspricht sich. BESONDERS der Autopsie Bericht neee da stimmt was mal gewaltig nicht. Chris ist doch eindeutig bei Chester haben Sie es nur geschickter gemacht der Ring! Meine Ansicht. Gibt noch mehr aber wer möchte kann gerne in eine Gruppe die sich damit auseinandersetzt weil kaum noch wer glaubt an Suzid..

  2. Folgendes wäre dem noch hinzuzufügen:

    1.) am 19. Juli 2017 wurde eine Fake-Meldung herausgegeben, dass Chester Bennington tot wäre, Selbstmord. Was steckte dahinter? Evtl. falsches Timing einer Veröffentlichung, hatte sich das jemand (nur) im Datum getäuscht und wusste bereits im Vorfeld, dass so etwas passieren würde?

    2.) das Haus in LA hatte Chester erst vor kurzer Zeit gekauft. Aus diversen Interviews ist zu entnehmen, dass ihm der Schutz seiner Kinder sehr am Herzen lag, ihnen nicht mal Internet oder Handy erlaubte, eine Umgebung wählte wo es Sicherheitsdienste gab, gute Schulen usw. Würde ein Vater der seine Kinder wohlbehütet wissen will das seiner Familie antun und sich tatsächlich in diesem neuen Haus umbringen? Er hätte doch damit rechnen müssen, dass ihn eines seiner eigenen Kinder tot auffindet. Er war auch Pate eines der Kinder von Chris Cornell. Damit hat er die Fürsorgepflicht übernommen, wenn den Eltern etwas passiert. Würde dann so jemand den Geburtstag dieses Vaters als seinen eigenen Todestag wählen?

    3.) die Medien stellen immer als Grund den sexuellen Missbrauch im Kindesalter in den Vordergrund. Nach seinen eigenen Angaben geschah dieser im Alter zwischen 7 – 11, also vor 30 Jahren.
    Bringt sich dann ein Vater von 6 (zu schützenden) Kindern um, wenn er den Umgang mit seiner eigenen Erfahrung nun 30 Jahre geschafft hatte? Genau vor so etwas wollte er doch auch seine Kinder beschützen und das kann man nicht, wenn man sich selber umbringt. Noch dazu beschreiben ihn der größte Teil seiner Musikkollegen als äußerst liebenswerten Menschen der keinerlei Ambitionen zum Egoismus aufwies.

    4.) Viele seiner Musikkollegen erzählten Chester plante zukünftige Zusammenarbeiten, Auftritte und wirkte eher zufrieden als depressiv. Erzählt jemand der sich mit Selbstmordgedanken trägt aller Welt von seinen Zukunftsplänen?
    Soll das wirklich alles die Planung eines schwer depressiven Menschen sein der sich umbringen möchte?
    Sieht man sich die im Internet verfügbaren Videos zu den letzten Konzerten in Deutschland (Ende Juni) und Birmingham (Juli) an, dann hat man eher nicht den Eindruck, dass Chester unfähig für ein zukünftiges Leben wegen des Todes von Chris Cornell gewesen wäre. Es wirkt eher so, als ob er richtig Spaß auf der Bühne hatte, kein wenig niedergeschlagen. Gut, einen Blick in den Kopf eines anderen werfen und sehen, was da vor geht, kann keiner.

    5.) wenn beide tatsächlich Informationen über Pädophilen-Ringe hatten wären sie doch nicht so dämlich gewesen und hätten dies öffentlich breit getreten. Beweise dazu wären sicherlich an einem sicheren Ort versteckt. Würden dann nicht die Ehefrauen damit nun erst recht an die Öffentlichkeit treten um die Selbstmordtheorien abzuweisen?
    Hätte Chester nach dem Tod von Chris Cornell nicht auch 1 + 1 zusammengezählt und sich erst mal aus der Schusslinie genommen, oder Personenschutz für sich und seine Familie beauftragt? Er musste doch auch über die seltsamen Umstände vom Sportgummiband, der 9 gebrochenen Rippen, der Kopfwunde und den Zeitlücken zwischen Anruf Ehefrau beim Bodyguard und dessen Türeintreten gewusst haben. Die Familien sind eng befreundet, und damit hat die Ehefrau von Chris Cornell sicherlich ihre Zweifel am Selbstmord auch gegenüber Chester geäußert.

    6.) Ermittelt die Polizei vielleicht ja doch und man hält sich aus Ermittlungstechnischen Gründen mit Informationen dazu erst mal zurück. Es kann doch nicht ganz Amerika korrupt sein …

    • Was mir noch zusätzlich aufgefallen ist. Man hat nie gesagt um welchen Alkohol es sich handelte. War es eine Flasche Bier, Wein, Likör, Schnaps oder was auch immer. Das ist natürlich wichtig um die Wirkung des Alkohols auf Chester einschätzen zu können. Ich habe auch nirgendwo gelesen, ob bei ihm ein Blutalkoholwert, Medikamente oder andere Substanzen festgestellt wurden. Es wurde ja angeblich eine eine Autopsie durchgeführt. Im Haus wurden ja auch keine Medikamente oder Drogen gefunden. Was mir ja noch auffiel und hier auch schon angesprochen wurde, dass sich die Medien sofort auf Chesters Drogen-und Alkoholvergangenheit, sowie Depressionen eingeschossen haben. Seine Drogenprobleme waren ja schon seit mindestens 10 Jahren bewältigt. Es gab zwar , nach eigenen Angaben, Alkoholrückfälle. Von diesen hat man jedoch in der Öffentlichkeit nichts wahrgenommen. Chester wirkte bei den Auftritten nüchtern und fit. Man hat auch an seinem Körper gesehen, dass er topfit und durchtrainiert war. Wenn man mit Alkohol und Drogen vollgepumpt ist, dann schafft man so ein Arbeitspensum nicht, wie es LP getan hat. Die traurigen Beispiele waren Whitney Houston, Amy Winehouse oder Scott Weiland, die am Ende, über die Bühne torkelnd noch nicht mal die eigenen Texte konnten. Chester machte auf der Bühne hingegen immer einen nüchternen, konzentrierten und engagierten Eindruck.
      Hinzu kommt ja noch diese seltsame Nachricht von Chesters Tod einen Tag vor seinem Ableben. Wer war der Absender dieser Nachricht?? Ich bin auch nicht so richtig von der Selbstmordtheorie überzeugt.

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