Silicon Valley war gestern – was moderne Büros wirklich brauchen

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Silicon Valley war gestern – was moderne Büros wirklich brauchen

Das Büro ist Arbeitsplatz Nummer eins, ca. 40 Prozent der Deutschen arbeiten dort. Büroausstattung und -architektur haben sich im Laufe der Zeit dramatisch gewandelt. Vorherrschend sind zwar immer noch die klassischen, geschlossenen Büroräume mit dem gewohnten Interieur. Doch es kommen neue Designs in Mode, zukunftsweisende “Bürowelten“, die u.a. Kommunikation und Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessern sollen. In den USA gehen Marktführer wie Google vollkommen neue Wege und schaffen Büro-Mikrokosmen, die das herkömmliche Bild vom Büro auf den Kopf stellen. Die Angestellten haben die Wahl, ihre Arbeit in flexibel nutzbare Zonen zu verlegen, z.B. Work-Cafés, Work-Playgrounds oder Work-Relax-Kabinen. In Deutschland ist es noch lange nicht soweit. Aber grundlegende Veränderungen gibt es bei uns auch zu beobachten. Letzter Trend sind Großflächenbüros mit offenen Arbeitsparzellen bzw. -flächen. Der Arbeitsplatz wird entindividualisiert zum Zwecke des Gemeinschaftsgefühls. Viele dieser Büros bieten aber geschützte Rückzugsmöglichkeiten für „konzentriertes“ oder „vertrauliches“ Arbeiten. Ob und wie diese Trends die Mitarbeiterzufriedenheit und Effizienz erhöhen, wird die Zeit zeigen. Die Meinungen sind geteilt.

Ein übersehenes Problem

Bei allen Neuerungen haben die findigen Architekten und Arbeitspsychologen leider eine zentrale Komponente in ihrer Planung vergessen, egal ob bei Google oder Siemens. Moderne Arbeitsplätze sind überfrachtet mit strahlungsreichen Hi-Tech-Geräten, deren Potenzierung gerade bei Großraumbüros besonders groß ist. Doch auch schon das typische Büro erzeugt Belastungsspitzen, der die Angestellten vollumfänglich ausgesetzt sind. Kein Wunder, dass Büroangestellte deutlich höhere psychovegetative Erkrankungsraten aufweisen (Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen) als z.B. Bauarbeiter.

Wirklich moderne Büros verdienen nur dann diese Bezeichnung, wenn sie diesem Problem Rechnung tragen. Das Zauberwort heißt Entstressen und zwar von Belastungen, die durch moderne Kommunikations- und IT-Techniken entstehen. Ein Arbeitsplatz, der in diesem Sinne „gereinigt“ ist, kann auf extravagantes architektonisches Brimborium gerne verzichten, denn die Stressreduzierung hat auf alle Mitarbeiter eine wohltuende Wirkung.

Ein Entstresser par excellance ist das Vita System. Unsere Erfahrungen zeigen, dass jeder Arbeitsplatz mit ca. 3-4 Vita System z.B. auf PC, Drucker oder DECT-Telefon so harmonisiert wird, dass Müdigkeit oder Belastungssymptome spürbar nachlassen (www.vita-system.de).

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