Schmerzen: Nicht nur der Glaube versetzt Berge… | Peter Andres

Chronische und wiederkehrende Schmerzen sind eine Volkskrankheit. Für die meisten Betroffenen bedeuten sie eine spürbare Beeinträchtigung der Lebensqualität. Wem konventionelle Methoden der Behandlung zu risikoreich sind, der kann Hilfe aus der Energiemedizin bekommen. Wissenschaftliche Studien hierzu zeigen verblüffende Ergebnisse.

Am 14.12.2017 postete der Hauptinitiator der Blauen Hand, André Löhr, die Erfahrungen seines Selbstversuchs mit dem aus der informationsmedizinischen Forschung stammenden und von mir vertriebenen Vita System 8. Herr Löhr war wie viele Anwender zunächst skeptisch, doch er wollte einer Alternative zu den potentiell nebenwirkungsträchtigen Folgen einer konventionellen Behandlung seines Leidens eine Chance geben. Nach einigen Tagen der Anwendung zog Herr Löhr nicht ohne Erstaunen ein positives Fazit, denn seine Beschwerden waren stark verringert und sein Wohlbefinden deutlich gestiegen.

Solche Erfahrungen sind mir nicht neu, aber ich freue mich natürlich über jedes Erfolgserlebnis, das mit dem Einsatz des Vita System berichtet wird. Ich weiß, dass die Idee, aufgrund von Frequenzen und Informationen z.B. chronische Schmerzleiden mildert zu wollen, für viele Menschen absurd klingt. In vielen Köpfen hat sich die Idee festgesetzt, dass nur stoffliche Maßnahmen (Schmerzmittel) eine physiologische oder medizinische Wirkung entfalten. Schließlich ist das die gängige Lehrmeinung.

Genau betrachtet sind z.B. Schmerzen jedoch nur eine Frage der Kommunikation in und zwischen Zellen. Vereinfacht ausgedrückt entstehen sie aufgrund eines energetischen Ungleichgewichts, bei dem der Informationsaustausch gestört ist. Die Behandlung besteht darin, wieder eine biologisch gesunde Zellkommunikation herzustellen. Das geschieht mit Energieformen, die im Wesentlichen Informationsfrequenzen sind. Solche Frequenzen sind subtil, denn sie werden vom Empfänger bewusst nicht wahrgenommen. Inzwischen ist man so weit, dass man für diesen Vorgang keinen aufwendigen apparativen Aufbau braucht, die Größe des Gerätes spielt eine untergeordnete Rolle.

Zwar öffnet sich die Schulwissenschaft solchen Effekten mehr und mehr, aber sie erklärt sie gemeinhin eher mit Placeboeffekten. Ich nehme dieses Argument sehr ernst, denn in der Medizin spielen Placeboeffekte (Placebo (lat.): „Ich werde gefallen“) für sehr viele Therapieerfolge eine große Rolle. Man denke an Depressionen, Morbus Parkinson, Reizdarm, Herz-/Kreislauferkrankungen, Ängste oder Schmerzen. So machte z.B. der amerikanische Arzt Henry Beecher im zweiten Weltkrieg an der italienischen Front die für ihn fortan prägende Erfahrung, dass Kochsalzinjektionen die gleichen Effekte erzeugten wie Morphinspritzen. Letztere waren ihm eines Tages ausgegangen und er sah sich in der Not, seine verwundeten Kameraden weiter behandeln zu müssen. Diese wussten freilich von seiner Not nichts und waren im Glauben, eine wirksame Schmerzbehandlung zu erhalten. Natürlich hatte Kochsalz keine schmerzlindernde Wirkung. Aber der Glaube an die Wirksamkeit der Behandlung sehr wohl. Das ist genau der Grund, warum der gute Arzt Placeboeffekte für den Therapieerfolg nutzt!

Trotzdem: Solche Effekte dürfen nie unterschätzt werden und der Vorwurf, das Vita System 8 würde ausschließlich auf dem Placeboeffekt beruhen, sollte wissenschaftlich entkräftet werden, insofern er nicht zutrifft. Zwar ist wichtig, dass dem Anwender generell geholfen wird, aber mir persönlich ist der Nachweis eines über Erwartung oder Lernerfahrung hinausgehenden spezifischen Wirkanteils sehr wichtig.

Aus diesem Grund habe ich das Vita Chip System zweier Wirksamkeitsprüfungen unterziehen lassen, die von einem unabhängigen Institut (RECON Freiburg) durchgeführt wurden. Die Studien wurden 2015 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Neuroscience and Biomedical Engineering“ veröffentlicht. Die Forschungsfrage war, ob sich der Effekt des Vita Chip durch den natürlichen Schmerzverlauf (Studie 1) oder durch den Placeboeffekt (Studie 2) erklären lässt. Die Teilnehmer, allesamt von chronischem oder wiederkehrendem Schmerz Geplagte, dokumentierten anhand eines Schmerzprotokolls bestimmte Schmerzparameter für die Dauer von je einer Woche. Die Vita Chips wurden an bestimmten Stellen um den Schmerzpunkt angebracht (zusammen mit einem auf dem Handy). Ergebnis: In beiden Studien ging nach einstündigem Einsatz der chronische Schmerz stark zurück. Tatsächlich war diese Reduktion unabhängig vom natürlichen Schmerzrückgang oder einer psychologischen Wirkung. Auch die Latenzzeit der schmerzlindernden Wirkung sowie die Gesamtdauer der Schmerzen wurden das Vita Chip System reduziert. Als „Nebeneffekt“ stieg das Wohlbefinden deutlich. Da die Effekte sehr groß waren und nicht bloß statistische Spielerei, zog der Autor, Dr. Schneider, den Schluss, sie seien klinisch relevant.

Wir haben damit einen direkten Beleg dafür, dass das Vita System sehr positive Wirkungen auf den Körper ausübt, ganz so wie Herr Löhr das am eigenen Leib erfahren hat. Obwohl das Vita System kein Medizinprodukt ist und auch nicht diesen Anspruch erhebt, verbessert es das, worum es mir in erster Linie geht: Vitalität und Wohlbefinden.

Hier könnt ihr das Vita System bestellen:

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