Neues Gutachten bestätigt: Andreas Lubitz war nicht depressiv!

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Neues Gutachten bestätigt: Andreas Lubitz war nicht depressiv!

Durch ein neues unabhängiges Gutachten konnten in einer Pressekonferenz am 2. Jahrestag des tragischen Germanwings Absturzes nähere Fragen zu Themen beantwortet werden, mit denen bisher nur spekuliert wurde, inwiefern Andreas Lubitz flugtauglich war.

Mit dem neuen Gutachten wurden nicht nur Fragen näher erläutert, sondern auch die Thesen um “den medikamentösen Irren” standen und fielen zum letzten Mal!

Denn aus dem neuen Gutachten ergab, dass Andreas Lubitz nicht depressiv war. Die befragten Ärzte, die mit Andreas Lubitz zu tun hatten, schlossen ebenfalls in ihrem Bericht ein suizidales Denken aus!

Die Medikamente, die bei Andreas Lubitz gefunden wurden, waren Lubitz wegen seinen Augenproblemen gegeben worden. Aus dem neuen Gutachten geht hervor, als die Ärzte keine organischen Gründe für die Augenprobleme von Andreas fanden, wurde von seinen Ärzten in betracht gezogen, dass es etwas psychosomatisches vielleicht sei, weshalb er Medikamente bekam – Medikamente, die aber auch später als mögliche flugbeeinträchtigung von Andreas Lubitz hinzugezogen wurden. Das toxilogische Gutachten der französischen Gerichtsmedizin erwies aber an gefundenen Haarproben von Andreas, dass er zum Zeitpunkt des Absturzes nicht unter Medikamenten stand.

Auf der Pressekonferenz wurde ebenfalls auch das Thema aufgegriffen, dass auch mechanische Fehler – über die noch unklar ist, ob es vielleicht Manipulationen waren – nicht berücksichtigt wurden, und für die vereinfachte Selbstmord-Version einfach unter den Teppich gekehrt worden sind. Ebenfalls auch die Behauptung, die Freundin wurde von der Kripo befragt und habe Angaben gemacht, Andreas sei seit 2008 durchgehend in psychotherapeutischer medikamentöser Behandlung gewesen, stellte sich als Lüge heraus, als für das neue Gutachten die Freundin von Andreas Lubitz befragt wurde.

Zusammengefasst war Andreas Lubitz nach dem neuen Gutachten weder in seiner Wahrnehmung eingeschränkt, noch davor andersweitig untauglich gewesen – ganz im Gegenteil, er bestand alle Tests, die er als Pilot bestehen musste. Vielleicht ist auch die Suche bei Andreas nicht die einzige Sichtweise, die betrachtet werden muss. Denn ausgerechnet diese Airline steht und stand im Fokus des Skandales um giftige Kabinenluft, weswegen fast schonmal eine Germanwings-Maschine abgestürzt wär´.

Die Germanwings-Airline, die sich jetzt nun in Eurowings umbenannt hat, ziert eine lange Flug-Geschichte von defekten Flugmaschinen, die im Nachhinhein notlanden mussten. Die Selbstmord-These würde der Germanwings Airline in die Hände spielen und Andreas als Toter der perfekte Sündenbock sein. Aber das ist auch nur eine mögliche These.

Was die Wahrheit ist, kann immer noch keiner so genau sagen. Andreas Lubitz stand – wie in diesem Artikel bereits beschrieben – nach dem Gutachten weder zu dem Zeitpunkt noch davor unter Depressionen. Depressives oder suizidales Verhalten hat ihn nicht dazu bewogen, die Maschine abstürzen zu lassen. Die Selbstmord-Theorie ist mit dem neuen Gutachten widerlegt.

 

 

2 Kommentare

  1. Wenn ich eine hochentwickelte Kampfdrohne über Irak oder Afghanistan vom Texas aus Steuern kann, kann ich auch in der Datensystem eines fliegenden Computers, sprich Airbus, eingreifen und alles damit machen was ich will.
    Komischerweise kurz nach diesem ereignis ist die beziehung zwischen Deutschland/Europa und Russland schlechter geworden…hat es die selbsternannten “Leader of the Free World” nicht gepasst das Russland zum freund wird!

  2. Ich wünsche seiner Familie, das sie irgentwann Gerechtigkeit erfahren. Und den Angehörigen, das sie irgentwann die wahren Schuldigen verklagen können, und Ruhe und Frieden bekommen, abschließen können.

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