Modernder Stress – moderne Lösung

0
99

Patienten, die unter Stresssymptomen leiden, bekommen oft den ärztlichen Rat, sich zu schonen. Etwa dadurch, sich nicht so aufzuregen, mal eine Auszeit zu nehmen oder sich einen entspannenden Freizeitausgleich zuzulegen. Wer keine Pille will, um den Stress herunterzufahren, kann mit diesen allgemeinplatzartigen Ratschlägen wenig anfangen. Denn der Arzt weiß eigentlich ganz genau, dass das chronische oder akute Stresssyndrom eine Differentialdiagnose ist, die eben alles und nichts beschreibt. Nur ein Beispiel: Man unterscheidet selten zwischen dem Zustand Stress und den ihn auslösenden Stressoren. Doch davon ist entscheidend abhängig, wie man mit dem Problem umgeht.

Eine Frage der Methode?

Programme zur Stressbewältigung gibt es zuhauf. In den 1980er Jahren kam Autogenes Training groß in Mode. Die Welle in den 90ern war Yoga. Anfang des neuen Jahrtausends war Selbstfindung angesagt. Es gibt deren Beispiele natürlich mehr. Jeder kann eine Methode finden, die im hilft, im stillen Kämmerlein wieder in die eigene Mitte zu kommen. Das ist nicht das Problem. Der Punkt ist, dass eine effektive Stressbewältigung dann greifen muss, wenn man akut den Stressoren ausgesetzt ist. Um dies zu können, braucht man Selbststeuerungskompetenzen. Die meisten Programme helfen nur bei der „Stress-Nachregulation“, also dann, wenn der akute Stress vorüber schon ist. Anders ausgedrückt: Diese Maßnahmen kommen zu spät! Das trifft vor allem auf chronische Stresszustände zu, denn diese machen ja in erster Linie krank.

Nicht alles, was nach Stress aussieht, ist Stress

Weil Stress als Begriff eine Erscheinung des Zeitgeistes ist, wird er als Ursache für viele Krankheiten und psychische Störungen gesehen. Viel zu wenig wird leider beachtet, dass er biologisch durchaus sinnvoll ist, denn er erlaubt die Anpassung an die Umwelt, psychologisch wie physiologisch. Unsere Hi-Tech-Welt hat allerdings neue Stressoren erschaffen, die unsere Biologie nicht kennt und für die sie deswegen auch kein Arsenal an Bewältigungsressourcen entwickelt hat. Der so entstehende Stress hat besorgniserregende Ausmaße angenommen. Manche Experten sprechen vom größten Experiment an der Menschheit. Ausgang ungewiss…

Stress: Die dunkle Seite

Es gibt viele Krankheiten und Störungen, die die Schulmedizin nicht anerkennt. Dazu zählen die kontrovers und viel diskutierten Wirkungen des Elektrosmogs. Eigentlich ist die Datenlage ziemlich klar. Es stimmt zwar, dass nicht alle Studien methodisch sauber sind. Jenseits der wissenschaftlichen Polemik kann man aber nur zu einem Schluss kommen: Das, was um uns herum strahlt und funkt, muss einen Einfluss auf unseren Organismus haben. Leider keinen guten.

Tagtäglich werden wir bombardiert von Stressoren, gegen die es keine biologischen Abwehrmechanismen gibt. Nota bene: Alle biologischen Lebensvorgänge werden selbst von natürlichen elektromagnetischen Feldern. Diese Einflüsse bilden gewissermaßen die Software der Natur. Ja, die gesamte Biologie taktet und schwingt. Schumann-Wellen sind z.B. die Resonanzfrequenz der Erde und entsprechen mit 7-8 Hertz teilweise dem Rhythmus bestimmter Prozesse des menschlichen Gehirns. Ihre Intensität liegt bei unvorstellbar geringen 0,0002 Nanotesla. Sogenannte Sferics, eine weitere Klasse von elektrischen und magnetischen Feldern, haben eine Intensität von 0,005–5 Nanotesla. Nun beeinflussen uns Schumann-Wellen und Sferics bereits in äußerst geringen Mengen. Ebenso natürliche Mikrowellen, die im Bereich weniger Billionstel Watt liegen. Diese haben aber im Gegensatz zum gepulsten Mobilfunk kaum thermische und nicht thermische Effekte.

Was uns krankt macht

Die Forschung zeigt, dass die künstlich geschaffenen Stressoren die natürlichen Werte einhundertmillionenfach übersteigen. Nun sind die Prozesse in unserem Körper fein aufeinander abgestimmt. Alle Zellen kommunizieren pausenlos durch kleinste elektrische Reize. Jede einzelne verrichtet pro Sekunde 100.000 biophysikalische Funktionen. Auf Dauer kann der künstlich erzeugte Stresszustand nicht gesund sein. Zu allem Übel ist der Mensch eine lebende Antenne und vor allem für elektromagnetische Wellen empfänglich. Offizielle Grenzwerte gelten nur für ortsfeste Anlagen, nie für die kumulative Wirkung von mehreren Einflussquellen und auch nicht für Effekte in Innenräumen. Vor dem Hintergrund des körpereigenen Geschehens sind die Grenzwerte geradezu aberwitzig hoch.

Die Folgen

Elektrosmog bedeutet für uns Menschen massiven Stress. Dieser hat zunächst ein Ungleichgewicht des autonomen Nervensystems (ANS) zufolge. Der Sympathikus als aktivierender Teil des ANS übernimmt die Führung. Folge: Dauererregung mit Erschöpfung der regenerativen Funktionen. Dabei bleibt es nicht. Gerade Mobilfunk ist gentoxisch; er verursacht oxidativen (Sauerstoff) und nitrosativen (Stickstoff) Stress. Auf Dauer kommt es zu DNA-Strangbrüchen oder Immunschwäche. Elektrosmog verändert auch physiologische Prozesse wie z.B. die Zellmembranladung, die Reizleitung, das innere Milieu oder die Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke.

Nicht jeder Mensch reagiert sofort und nicht jede Exposition führt zu irreversiblen Schäden. Aber immer mehr Menschen spüren die negativen Wirkungen. Das Problembewusstsein in manchen Ländern ist durchaus gewachsen und Elektrohypersensibilität wird als Krankheit anerkannt (z.B. Schweden).

Bekannte Maßnahmen zur Stressbewältigung greifen kaum. Natürlich hilft ein gesunder Lebensstil, das regelmäßige Entgiften oder das Supplementieren mit Mikronährstoffen. Stress, von dem wir hier sprechen, ist energetischer Art. Daher muss er auch energetisch bewältigt werden!

Lösungen für das Problem: Das Vita System bzw. der Vita Chip

Wir haben das mit dem Vita Chip umgesetzt. Er basiert auf einer Technologie, die die Körperzellen in die richtige Schwingung bringt. Der 15 x 15 x 1,2 mm große, selbstklebende Metakonverter besteht aus mikroskopisch kleinen Mineralien und Metalloxiden (z.B. Magnetit, Kalzit). Die wirken als Schwingungs- und Informationsträger. Auf den Vita Chip sind Frequenzen mit optimierter Referenzinformation (1.300 gesunde Meridianen von 200.000 Messpunkten) gespeichert. Die Information des Vita Chip wechselwirkt mit der menschlichen Zelle, vor allem, wenn elektromagnetische Frequenzen, wie z.B. die eines Handys, als “Träger” genutzt werden. Der Vita sucht sich gezielt die Schwachstellen in seiner Umwelt, die korrigiert werden müssen.

 

Info Video Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=1bA6z_-7Oq4&t=49s

Hier könnt ihr das Vita System bestellen:

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.