Militär will Gesellschaft chippen – Erst war es Ausrede “leichteres Bezahlen”, nun Pandemie

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Militär will Gesellschaft chippen – Erst war es Ausrede “leichteres Bezahlen”, nun Pandemie

Ein US-Konzern sieht mit seinem entwickelten Chip vor, den man sich unter die Haut pflanzen lässt, angeblich Pandemien vorbeugen zu wollen. Doch bevor ihr jetzt vor Angst jubelt, weil Ihr vermutlich vor lauter Corona-Panik den Wald vor lauter Bäumen – oder besser gesagt, gestappelten Klopapier nicht mehr seht, ist Vorsicht geboten. Wir sagen warum…

In Anbetracht der Tatsache, dass man in den letzten Jahren während der Bargeldabschaffungs-Diskussion in Deutschland den RFID-Chip mit dem Argument “Bequemlichkeit” den Menschen andrehen wollte, weil Politik und Fernsehen meinte, nur noch mit dem Chip unter der Haut zu bezahlen wäre eine bessere Norm für die gesamte Deutsche Bevölkerung, geht es hier nur um eine Strategieänderung. Und da bisher Chip und Bargeldabschaffung in Deutschland nicht so gut ankam, ist es kein Zufall dass in Zeiten von Panik, wo ein neues Virus die Runde macht, die Angst der Menschen ausgenutzt werden kann. So ist es auch kein Zufall, dass während der Corona-Panik die WHO empfohlen hat, man möge auf Barbezahlung verzichten und nur noch elektronisch zahlen.

Denn mit dem Coronavirus, worüber selbst Fachärzte sagen, dass es nicht gefährlicher als eine – wenn überhaupt – leichte Grippe ist, lässt bei all der Panik sich bargeldloses bezahlen über einen Chip besser verkaufen. Erst war die Ausrede dafür sich einen Chip unter die Haut pflanzen zu lassen “leichteres Bezahlen”, und nun die Ausrede, das mit dem Chip unter der Haut man Pandemien vorbeugen möchte. Denn Argumente im Fernsehen und Massenmedien “der RFID-Chip unter der Haut wäre ein besserer Portmonee-Ersatz” hatten nicht geklappt.

Wie sagte Wolfgang Schäuble so schön? “Wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer”.

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