Meine Vorsätze für 2019

0
155

Als sich das alte Jahr dem Ende neigte, kam die Zeit sich Vorsätze zu machen.

Gute Vorsätze sollten es sein. Vorsätze müssen ja nicht endgültig sein, sie zeigen aber eine Richtung. Vorsätze helfen, sich zu orientieren.

Für mich, mein Vorsatz wird sein: weniger ist mehr. Damit meine ich nicht nur meinen Bierkonsum, sondern auch die Beiträge, die ich machen werde.

Die Essenz meiner Arbeit wird nun dank des J K Fischer Verlages in die deutschsprachige Welt getragen. Was sehr gut ist, und ich danke Euch allen, die helfen, dass das Erwachen beginnt.

Doch mir fällt auf, dass ich nach diesem Buch, und nach mehr als über hundert Beiträgen und Briefen, alles gesagt habe, mich nur noch wiederhole und schon manchen auf den Geist gehe, weil ich immer wieder auf mein Buch hinweise. Manche unterstellen mir sogar, ich bin nur noch hier, um Reibach zu machen.

Mein Buch ist nur die Essenz und erzählerische Zusammenfassung meiner langjährigen Arbeit, deren Resultate immer schon KOSTENLOS abrufbar waren und bleiben. Nur, sich das alles angucken, tut ja leider kaum einer. Also schrieb ich ein Buch. Und schon wieder machte ich etwas für einige falsch.

So kommen wir nicht weiter.

Ich habe ja erzählt, wie Günter Wallraff den Kelch an mich weitergereicht hat. Weil er sich zu alt fühlt. Ich habe diese Herausforderung angenommen. Die Frucht ist mein Buch. Nun gebe ich den Kelch an Euch weiter. Die meisten BLAUEN HÄNDE sind gewiss 20 Jahre jünger als ich.

Und so sage ich Euch: jetzt tragt ihr die Fackel. Tut Ihr ja sowieso schon, wenn Ihr hier schreibt. Und ich hoffe, Ihr versteht, dass ich nicht mehr den nötigen Elan habe, mit Regelmäßigkeit neue Beiträge zu erarbeiten. Und ich habe auch keine Lust mehr mich zu wiederholen.

Daher nehme ich erstmal Abschied von der BLAUEN HAND, und bin immer dankbar, dass ich hier die Möglichkeit hatte, meine Ideen zum künstlich produzierten Klimawandel zu verbreiten. Ich hoffe, dass die Türe mir offen bleibt, falls ich mal was DRINGENDES teilen muss.

Aber nun muss ich erstmal abtauchen. Weniger ist mehr. Mit dem Überraschungserfolg meines Buches im Rücken möchte ich endlich wieder dort weitermachen, wo ich her komme und hin will: schreiben. Zunächst habe ich das ja mit Drehbüchern gemacht, aber seit 9/11 gab es kein Budget mehr für meine Ideen. Jetzt, die Möglichkeit Bücher zu schreiben, ist neu für mich und will erprobt werden.

Aber, keine Angst, es wird kein DAS ERWACHEN GEHT WEITER. Denn eins ist klar: wer DAS ERWACHEN BEGINNT nicht verstehen will, liest keine Fortsetzung, und wer es versteht, braucht keine Fortsetzung.

Natürlich habe ich eine Kladde, wo ich eintrage, was alles so da noch passierte, seitdem das Buch fertig wurde. Neue Anekdoten, weitere Forrest Gump Momente, auch jetzt noch sammele ich – oder ziehe ich das an? – weitere intensive Erfahrungen und Begegnungen, die nur untermauern, was ich bereits geschrieben habe. Aber das alles zu erzählen, wäre nur das Aufzählen einer langen Liste von involvierten Personen bzw. Firmen. Und ich schreibe nicht, um all die Systemlinge und Mitläufer zu denunzieren. Das habe ich ja schon gesagt, eine komplette Liste der Mittäter soll dann das BKA erstellen. Das soll nicht meine Aufgabe sein!

Meine Aufgabe ist es auch nicht über irgendwelche Trends (sei es Gelbweste oder Q) zu orakeln, denn ehrlich gesagt: ich weiß nur, was Ihr auch lest, also nichts.

Für mich heißt es jetzt back-to-my-roots, das sind tägliche Fotos auf THE REPUGNANT PILOT (https://www.facebook.com/therepugnantpilot/) stellen, so lange der Himmel mißbraucht wird, zeige ich das dort, wie versprochen. Meine mittlerweile über 27.000 „Wolken“-Bilder sind der heiße Stein, der empirisch nicht mehr zu leugnen ist. Das ist die Gewissheit, auf die meine ganze Arbeit und letztendlich mein Buch aufbauen. Also, Schuster bleib bei deinen Leisten. Wenn es sein muss, mache ich nochmal 27.000 Fotos. Vielleicht sogar noch ein paar Zeitrafferfilme vom Himmel. Aber das war’s dann mit „Internet-Aktivismus“.

Und sonst werde ich schreiben, denn das ist die einzige Möglichkeit aus dem Internet auszubrechen und neue Augen und Ohren zu finden. Und endlich gibt es Nachfrage! Das ist schön und natürlich eine Herausforderung.

Bei dieser Probe könnt Ihr mich im Jahre 2019 wissen, gerade dann, wenn ich weniger von mir hören lasse. Aber eins ist klar: das Erwachen ist auch jetzt nicht nur mein Thema, sondern auch meine ganze Motivation. Damit es dann endlich geschieht. Bitte doch! Und so sage ich:

Euch, meinen lieben Lesern, ein gutes und gesundes 2019!

Möge 2019 das Jahr des Erwachens werden, denn anders kommen wir aus der Schlinge, die man uns um den Hals legte, nicht mehr raus.

Zusammen sind wir stark, Euer Tim

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.