Krebszellen und Mikrotumore

In unserem Körper bilden sich sehr häufig Krebszellen, die von einem guten Immunsystem erkannt und sofort eliminiert werden. Selbst wenn sie nicht eliminiert werden, können sie zu sogenannten Mikrotumoren heranwachsen, die auch noch keine Bedrohung für uns darstellen. Sie können ein ganzes Leben in einem Menschen verborgen sein, ohne dass dieser von ihnen erfährt oder gar an ihnen stirbt.

Erst wenn es einem Mikrotumor gelingt, seine eigene Blutversorgung über ein eigenes Blutgefäßsystem (Angiogenese) sicherzustellen, kann er wachsen und gefährlich werden. Ein gesunder Körper kann anti-angiogenetische Stoffe selbst herstellen oder auch über die Nahrung aufnehmen, wie z.B. durch Erdbeeren, Himbeeren, Granatäpfel, Ginseng, grüner Tee, Kurkuma (mit frischem Pfeffer), Leinsaat, Muskat, Petersilie, rote Trauben, Süßholzwurzel, Tomaten, Zitrusfrüchte etc.

Wie man sieht gibt es jede Menge krebsvorbeugender Lebensmittel, die man sehr gut in die tägliche Ernährung miteinbeziehen kann.

In einer gesunden natürlichen Nahrung sind jedoch nicht nur Stoffe mit anti-angiogentischer Wirkung, sondern auch solche, die auf viele andere Weisen dem Krebs vorbeugen bzw. vorhandene Krebszellen eliminieren können:

  • Antioxidantien neutralisieren freie Radikale
  • Stoffe mit entzündungshemmender Wirkung
  • Stoffe, die das Immunsystem stärken
  • Stoffe, die der Darmflora nutzen
  • Stoffe, die dem Organismus bei der Entgiftung helfen und die Ausleitungsorgane stärken
  • Stoffe, die bestimmte krebsfördernde Enzyme hemmen
  • Stoffe, die einer Östrogendominanz entgegenwirken können
  • Stoffe, die für Krebszellen konkret giftig sind
  • viele andere Substanzen, die der Bildung von Krebszellen aktiv Widerstand leisten

Da diese Stoffe vorwiegend in Obst und Gemüse sind, ist es also kein Wunder, dass  man bei Menschen, die viel Obst und Gemüse essen eine niedrigere Krebsrate beobachten kann, als Menschen, die sich obst- und gemüsearm ernähren.

Auch die Erbanlagen spielen keine so große Rolle bei Krebs, wie man oft hört. Man kann beobachten, dass Asiaten, die sich asiatisch in ihrem Land ernähren, weniger oft Krebs haben, als Asiaten, die ausgewandert sind und sich z.B. amerikanisch ernähren. Genetisch bedingte Krankheiten sind außerdem heilbar bzw. müssen nie ausbrechen, weil wir unsere Gene jederzeit selbst verändern können! Mehr dazu

Um Krebs vorzubeugen ist es unumgänglich auch an seinem eigenen Bewusstsein zu arbeiten, seine Ängste zu integrieren und sich eine Realität zu erschaffen, in der Krankheit nicht vorkommt. Das ist alles mit dem FreeSpirit® Bewusstseinstraining möglich. Mehr dazu

Um das Immunsystem zu stärken ist eine regelmäßige Entgiftung und Entsäuerung zu empfehlen. mehr dazu

Diagnose Krebs – was tun?

Leider gibt es keine spezielle Ernährung, die den Krebs aushungern bzw. bekämpfen kann, doch können wir mit einer basenüberschüssigen entzündungshemmenden Ernährung aus frischen, vitalstoff- und antioxidantienreichen Zutaten (frisches Obst und Gemüse, Kräuter, Mandeln, Walnüsse, Quinoa, Hirse etc.) jede Therapie unterstützen.

Diese Ernährung soll zusätzlich frei von isolierten Kohlenhydraten sein (z.B. kein Zucker, kein Weizen, keine Teigwaren, etc.) sein und auch deutlich  kohlenhydratärmer, als herkömmliche Ernährung. Auch ist es von Bedeutung das richtige Fettsäurenverhältnis mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Kokosöl, Avocado etc.) zu sich zu nehmen mehr dazu

  • Bewusstseins- und Energiearbeit: Mögliche seelische Konflikte oder belastende Muster können die Ursache von Krebs sein und die gilt es zu erkennen und aufzuarbeiten. Hier empfehle ich das FreeSpirit® Bewusstseinstraining www.viertl.at/free-spirit und www.freespiritinfo.com
  • Entgiftung – Entsäuerung und Darmreinigung: Hier empfehle ich die Produkte von Hajoona www.hajoona.com
  • regelmäßige Bewegung
  • Sonnenlicht oder Vitamin-D-Präparate
  • konkrete Anti-Krebs-Therapien, wie z.B. Hochdosis-Vitamin-C-Therapie, Sauerstofftherapie, Misteltherapie etc.
  • Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Kurkuma mit Pfefferextrakt, Omega-3-Fettsäuren, Heilpilze, Antioxidantien, Bitterstoffe, Löwenzahnwurzelextrakt, Enzyme, CBD Hanf (laut einer Studie, die im British Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, enthält das Cannabidiol Stoffe von Antiangiogenese) etc.

Und eines solltest du noch wissen:

Es gibt nichts in der Natur, das gegen den Menschen gerichtet ist. Nichts in der Natur ist bösartig! Krankheit ist weder vererbbar noch ansteckend, sondern wird nur durch unsere Ängste und unser Umfeld ausgelöst!

Wenn das keine gute Nachricht ist! Mehr dazu

(Quellen: Akademie der Naturheilkunde; Ch.  Jasinski, Thalus von Athos, Band 4)

Alles Liebe

Andrea Viertl

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