Klima… Wandel?!

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Die Erdtemperatur ist in den vergangenen zehn Jahren um mehrere Grad gesunken. Klima und Wetter sind zwei verschiedene Dinge. Die Erde ist kein Treibhaus. Je höher der CO2-Gehalt in der Luft, desto grüner die Natur. Das Klima folgt periodischen Schwankungen, die sich über viele hundert Jahre vollziehen.

Diese fünf Fakten sind mit dem derzeitigen Klimawandel-Hype kaum in Einklang zu bringen. Wie können tausende Wissenschaftler irren? Sind sich nicht alle einig, dass die Überflutung ganzer Kontinente bevorsteht? Und schließlich: Ist es nicht ein überaus positives Zeichen, wenn die Menschen massenweise auf die Straße gehen, um in letzter Sekunde das Schlimmste zu verhindern?

Wie bei jeder Bewegung, die scheinbar aus dem Nichts zu entstehen scheint, ist es ratsam, genauer hinzuschauen. Wenn sie im großen Medienstil als Graswurzelbewegung porträtiert wird, wenn unbescholtene Protagonisten werbewirksam als Gallionsfiguren inszeniert werden und wenn Politiker nach einschneidenden Konsequenzen schreien, weiß der kritische Geist, dass etwas im Busch sein könnte.

Betrachtet man die reinen Fakten – ohne Verzerrung der Statistiken und ohne einseitige Gewichtung hypothesenkonformer „Befunde“ – werden starke Zweifel geweckt, ob die These des Klimawandels so wirklich haltbar ist. Argumente dagegen liefern unabhängige Wissenschaftler, die keinen Seilschaften und Lobbies angehören. Die Mehrheit hat nämlich nicht immer Recht, wie sich anhand unzähliger Beispiele in der Menschheitsgeschichte zeigen lässt. Erst vor kurzen entstand in mehreren Wissenschaftszweigen eine waschechte Krise, weil ein über mehr als siebzig Jahre bekanntes, aber totgeschwiegenes Geheimnis pseudowissenschaftlicher Beweisführung (gemeint sind Signifikanzberechnungen) zu Scheinevidenzen und folgeschweren Fehlschlüssen (z.B. in der medizinisch-klinischen Forschung) führte. Wie schon Mark Twain sagte, sollte man sich eines Besseren belehren, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt.

In der Diskussion um den sogenannten Klimawandel fällt auf, dass bestimmte Themen so gut wie gar nicht aufgegriffen werden. Chemtrails sind ein Beispiel. 5G ein anderes. Auffälliges Schweigen herrscht gerade auf Seiten der Umweltschutzorganisationen, allen voran Greenpeace. Wer von Umweltschutz und Klimakatastrophen spricht, die fundamentalen Gefahren des Mobilfunks aber außen vor lässt oder gar verharmlost, wirkt wenig glaubwürdig.

Es gibt gerade auf offizieller Seite so manchen „Klimawandel“, wie sich am angesprochenen Beispiel der Chemtrails anschaulich zeigen lässt. Zuerst als Verschwörung verunglimpft und als Contrails (Kondensstreifen) wegerklärt, gibt man heute offiziell zu, dass täglich weltweit zig Millionen Liter hochgiftiger Chemikalien in die Atmosphäre verbracht werden. Dieser als „Geoengineering“ bezeichnete Wahnsinn diene natürlich dem Schutz der Umwelt, weil die Sonne zur Gefahr für Leib und Leben geworden sein soll.

Das war bei Pippi Langstrumpf nicht anders: „Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt“.

Der scheinbare Klimawandel ist nur eines von unzähligen Szenarien, mit denen die Menschen in der Vergangenheit in Angst und Schrecken versetzt wurde. Nie ist der Weltuntergang eingetreten, immer wurde sehr viel Geld damit verdient und oft wurde die Freiheit des Menschen noch ein Stückchen mehr beschnitten. Manche Menschen sind für solche Propaganda empfänglich, zumindest jene, die unkritisch glauben, was die Medien berichten.

Man kann sich aber sicher sein, dass genau die Themen, die verunglimpft werden, auch jene sind, die eine gewisse Brisanz haben. Das Thema 5G ist ein solches Thema. Es wird so gut es geht entweder totgeschwiegen oder heruntergespielt. Dabei spielt der Mobilfunkindustrie Egozentrismus in die Hände. Der Wunsch, jederzeit und überall verfügbar sein zu wollen und sich durch die technischen Möglichkeiten das Leben zu erleichtern, lässt viele blind werden gegenüber den realen Gefahren elektromagnetischer Strahlung.

Doch mit 5G steht uns ein Klimawandel bevor, dessen Ausmaß um ein Vielfaches schwerer wiegt als Emissionsausstöße von Dieselfahrzeugen oder CO2-Anstiege im tausendstel Stellenbereich.

Dass die Massen sich leicht blenden lassen, ist nicht erst seit Gustave Le Bon bekannt. Doch wie viele der Klimawandel-Verfechter wären wirklich bereit, auf ihr Smartphone zu verzichten, selbst wenn sie wissen, wie lebensgefährlich es tatsächlich ist? Das macht die Hybris der ganzen Sache so offenkundig. Photogeshopte Bilder von Eisbären, die aufgrund der schmelzenden Eisscholle, auf der sie stehen, zu ertrinken (!) drohen, sind weitaus emotionaler als laut- und geruchslose Frequenzen, die kaum einer unmittelbar spürt.

Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die Massen auf Mobilfunk (und 5G) nie und nimmer verzichten werden, auch wenn sie von dessen Gefahren wissen. Und ganz ehrlich: Die Diskussion um seine Gefahren findet auch nur in einem sehr kleinen Kreis kritischer Menschen statt. Ein Blick in das ganz normale Stadtbild bestätigt das.

Ein erster Anfang ist es, sich bewusster mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auch wenn man auf Mobilfunk nicht verzichten kann, sollte man dessen Gebrauch selbstbestimmter handhaben. Es gibt viele Möglichkeiten, die Wirkungen elektromagnetischer Strahlung zu mildern, und dem Körper zumindest eine kleine Auszeit für die Regeneration zu geben.

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