„Es gibt und gab schon immer viel mehr Menschen die es besser wissen als es besser tun oder zu können.“

Liebe Freunde, eines gleich mal vorweg: Die Anfänger werden sich gleich ärgern. Vermutlich haben sie sich bereits ab dem Titel aufgeregt, da ich sie als Anfänger bezeichne.

Ich schreibe diesen Text übrigens nicht ohne Grund. Ich bin, gelinde gesagt, immer wieder überrascht ja, geradezu schockiert über die Sichtweisen vieler Menschen bezüglich spirituellen und anderen Dingen. Es scheint da für viele so Standard-Dinge zu geben die sich als Kritik offensichtlich besonders gut eignen. Einige davon will ich heute mal wieder im Klartextformat ansprechen und ich hoffe, dass da doch noch einige sind die noch verstehen was sie lesen und nicht alles durch ihre persönlichen Bewusstseinsfilter ins gewünschte Format hinein pressen. Wir sehen es ja dann in den Kommentaren. J

Also, welches sind die liebsten Kritikpunkte spiritueller Anfänger?

  1. Geld

Es geht Leuten und Möchtegerne-Gurus wie mir nur ums Geld und nur darum, leichtgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich dieses Thema schon klargestellt habe. So wie alles was ich in diesem Bericht schreibe. Aber hier gerne noch einmal für alle die auf ihrem Weg entweder im Materialismus oder in der Esoterik hängen geblieben sind: Es gibt tausend und eine bessere und einfachere Möglichkeiten Geld zu verdienen oder die Menschen über den Tisch zu ziehen! Was viele auch nicht zu erfassen scheinen ist, dass Menschen wie ich sich einer höheren Instanz gegenüber zur Integrität verpflichtet fühlen. Jemanden zu bescheißen bräuchte sehr, sehr, sehr viel Überwindung wenn man weiß, dass Gott alles beobachtet. Dafür müsste man sich selbst schon dermaßen vernebeln, dass eine klare Sicht auf die Dinge absolut unmöglich wäre. Aber wenn wir betrachten, welche Menschen die Geld-Thematik immer gerne zum Anlass ihrer Kritik herbemühen, dann wird einiges klarer. Es sind nämlich meistens Menschen welche diese Thematik selbst überhaupt nicht im Griff haben. Sozialempfänger (natürlich alle mit einem guten Grund und natürlich fast immer unverschuldet) und jene, welche das Geld selbst schon mit ihrer Klaue voll im Griff haben.

Aus der Sicht eines bewusstseinsforschenden Menschen ist klar, dass dieses Thema zuerst bei sich selbst integriert werden muss bevor man die geldorientierten Menschen von den anderen überhaupt zu unterscheiden vermag. Die einen sitzen dem Irrtum auf, dass Geld etwas Schlechtes ist und die anderen, dass man Geld nur mit einer bestimmten Art von Arbeit verdienen darf. Oft sagen solche Anfänger, dass was von Gott kommt nicht für Geld verkauft werden dürfe. Ich frage mich in solchen Momenten dann immer: „Was bitte kommt denn nicht von Gott?!“

Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch mit dem sein Geld verdienen was er will. Und für alle die jetzt denken, dass ich es damit also gut heiße, dass man zum Beispiel auch mit der Herstellung und dem Verkauf von Waffen Geld verdienen dürfe, folgendes: Das Problem liegt nicht bei denen, die das tun sondern bei denen, die solche Angebote annehmen und das noch größere Problem liegt dann bei denen, die solche letztlich dann anwenden. Wenn keiner kaufen würde, dann würden auch keine mehr produziert werden. Ich persönlich bin in keiner Art und Weise für Gewalt. Aber ich bin dafür, dass es jedem freisteht, sich für diese Variante der vermeintlichen Konfliktlösung zu entscheiden. Ich bin demnach nicht mit allem einverstanden was alle sagen, aber ich stehe dafür ein, dass wir alle über die Freiheit verfügen sollten unsere Meinungen und Ansichten kund zu tun.

Grundsätzlich ist es aber so: Jene, welche andere dafür kritisieren, dass sie Geld mit was auch immer verdienen, haben wohl selbst das größte Problem mit dem lieben Geld. Sie sind die wahren Geldgierigen. Sie selbst sind jene, welche nie genug oder immer zu wenig davon haben und alle kleiden sie es in ein nahezu heiliges Gewand.

Die Esoteriker und Pseudospiritualisten merken nicht einmal, dass sie immer behaupten, dass alles Eins ist und dass alles Gott ist…, aber das Geld, nein, das Geld nicht. Das ist vom Teufel.

Ich persönlich bin übrigens für eine Welt ohne Geld. Aber ich bin intelligent genug um zu sehen, dass die Menschheit zuerst ihr diesbezügliches Bewusstsein ändern muss bevor eine geldfreie Welt überhaupt funktionieren kann! Niemals ist das Geld, also ein Ding das Problem. Es sind immer nur wir selbst. Nicht das Messer ist das Problem sondern der Mensch welches es in Händen hält. Und so ist es auch mit dem Geld. Geld ist immer nur so schmutzig, wie die Hände in denen es sich befindet. Zu glauben, dass es eine Lösung wäre einfach das Geldsystem abzuschaffen ist ein typischer Anfänger-Irrtum. Klingt gut – bringt nichts. Das System muss transformiert werden und zwar in uns, nicht um uns herum!

Und wer sich jetzt besonders schlau fühlt und darauf hinweisen möchte, dass meine Kurse und die Angebote anderen Menschen wie ich ungerechtfertigt teuer seien, dem sei folgendes gesagt: Wir sind keine Angestellten sondern selbstständige Unternehmer. Wir haben jede Absicherung fürs Alter aufgegeben, wir haben keinen Arbeitgeber der uns die Arbeit oder Kundschaft zuschanzt. Wir kriegen kein Arbeitslosengeld, kein Hartz 4, keine Rente. Wir fallen nicht dem Staat zur Last und somit haben wir auch keinen Anteil an Deinen Steuern. Selbstständige Kleinunternehmer wie wir sind viel mutiger als deren Kritiker. Sie übernehmen die Verantwortung für ihr eigenes Leben und ihr finanzielles Durchkommen. Da ist es natürlich viel einfacher, einfach zu kritisieren und anderen schlechte Absichten zu unterstellen als sich selbst in diese Unsicherheit zu begeben!

Die Idee, dass Selbstständige sowieso immer reich sind entspringt nur Angestellten die selbst noch nie versucht haben etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Oder jenen die damit gescheitert sind und es den Erfolgreichen neiden. Was sie allerdings nicht bemerken ist, dass diese innere Haltung ihre Situation nicht verbessert sondern immer weiter verschlechtert. Es ist immer leichter jene zu kritisieren die etwas tun als selbst den Mut aufzubringen seine Träume zu realisieren. Das Zerstören der Träume anderer hat übrigens noch nie dazu geführt, dass man dadurch die eigenen Träume hätte verwirklichen können.

  1. Liebe und nett sein

Wer mich kennt der weiß, dass ich gerne Klartext rede. Klartext zu reden ist spirituell und mutig. Und ja, sicherlich nicht immer angenehm. Aber bin ich da, um mir Freunde zu machen oder meine Aufgabe zu erfüllen? Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Dieses esoterisch-künstlich-scheinheilige Friede-Freude-Eierkuchen und ich-bin-der-netteste-Mensch-auf-Erden-Gelaber und Getue geht mir wirklich echt auf den Senkel, wie man so schön sagt. Es ist einfach nicht ehrlich! Es ist nicht echt. Es ist Fake.

Für mich ist es genau umgekehrt. Nur wer nicht Anteil nimmt kann diplomatisch sein. Diplomatisch zu sein heißt; dass man mitspielt. Man spielt eine verlogene Rolle in einem verlogenen System – auch dem Gesellschaftssystem von Familien, Freunden etc. – einfach deswegen, weil man keine Vorteile (die aber letztlich gar keine sind) verlieren will. Ich nenne so was angstgesteuertes Leben. Natürlich könnte auch ich mit einem bekömmlicheren Verhalten viel mehr ‚Kunden’ generieren. Ein bisschen Schulterklopfen da und dort würde reichen um sehr reich werden zu können oder um ein öffentliches Bild von mir zu installieren, welches die Mehrheit lieben würde. Das ist ganz einfach und ist überall zu beobachten.

Da sind unzählige – nicht nur spirituell arbeitende Menschen – die niemals etwas sagen was irgendjemanden vor den Kopf stößt. Gähn…, wie langweilig ist denn das?! Und mit welcher Art Menschen gälte es dann zu arbeiten und zu forschen? Nein danke, Auftrag abgelehnt. Ich konzentriere mich nicht auf leichte Beute. Die Menschen welche zu mir kommen sind spirituell schon ein bisschen erwachsen. Sie haben bereits damit aufgehört die anderen zu analysieren. Sie forschen bereits in sich selbst und dies tiefer als bloß ein bisschen philosophisch! Sie haben bereits erkannt, dass intellektuelles Abhandeln und verstandesmäßiges Erkennen nicht viel bringt. Vor allem nichts nachhaltig Wirksames. Respekt vor solchen Menschen!

Menschen die zu mir finden oder sich sogar von mir angezogen fühlen haben mich zuvor so tief sie es vermögen durchleuchtet. Und sie haben dies außerhalb ihrer eigenen Meinungen und Indoktrinationen gemacht. Weil sie darum wissen, dass auf unseren Verstand kein Verlass ist wenn es darum geht, einen Menschen oder eine Situation einzuschätzen. Das finde ich sehr gut und es ist weise. Wer mit klaren Worten nicht umgehen kann, dem bleibt nichts anderes übrig als jene zu kritisieren die das können.

  1. Urteilen und Bewerten

Auch das ist ein leidiges und nie zu enden scheinendes Thema. Alle Anfänger haben irgendwo gelesen oder gehört, dass zu bewerten etwas Schlechtes sein. Schon möglich, dass es unnötig ist zu bewerten aber das heißt noch lange nicht, dass man es nicht tun darf oder sollte. Aber viel wichtiger ist folgendes: Wer selbst unbewusst und ständig bewertet, der sieht bei allen anderen immer, dass sie es tun. Selbst dann, wenn es auch bloß Feststellungen sind. Bewertende Menschen – also Anfänger – können eine Feststellung nicht von einer Bewertung unterscheiden. Und sie können auch nicht erkennen, dass sie es sind die immer und alles bewerten. Und sie können auch den Widerspruch nicht verstehen, dass die Behauptung, dass Bewerten schlecht sei, bereits eine Bewertung ist!

Wenn ich zum Beispiel sage, dass ich etwas scheiße finde, dann ist das meine Meinung und keine Bewertung. Eine Bewertung wäre es, wenn ich sagen würde, dass es scheiße ist. Denn so stellt man eine Wahrheit voraus die keine Meinung wirklich beinhaltet. Meinungen sind immer nur persönliche Ansichten und die dürfen sein wie immer sie sind. Das ist der Unterschied zwischen ‚es ist…’ und ‚für mich ist…’.

  1. Fokus

Ein weiterer Anfänger-Irrtum ist der, dass viele glauben, dass es dasselbe ist etwas wahrzunehmen wie Energie an etwas zu geben. Sprich: Man spricht über gewisse Missstände und die Anfänger werfen einem vor, dass man damit genau diejenigen stärkt, welche Schlechtes tun. Tja, natürlich fließt unsere Energie immer in Richtung unserer Aufmerksamkeit, dass weiß heute jedes Kind. Aber etwas zu bekämpfen liefert ungemein viel mehr Energie dorthin als es einfach als existent wahrzunehmen und darauf hinzuweisen. Und was diese Kritiker alle scheinbar nicht wissen ist, dass Wegschauen Widerstand ist und Widerstand liefert fast genau so viel Energie in jene Richtung! Wenn ich oder Menschen wie ich den Fokus auf etwas richten, dann behalten sie die Energie bei sich. Wenn kein Widerstand da ist und kein Kampf stattfindet, dann ist das die am wenigsten Energie aussendende Form der Wahrnehmung. Man nennt es auch ‚die Wahrnehmung aus dem Beobachter-Bewusstsein’.

Und nur weil die Anfänger dies noch nicht können unterstellen sie den anderen, dass sie es genau so tun würden wie sie es selbst tun. Sorry, aber das ist leider falsch. Eine reine Projektion. Eine esoterische Tiefflieger-Projektion sozusagen.

  1. Motivation / Intention

Oft wird Menschen wie mir eine schlechte Motivation unterstellt. Abgesehen davon, dass nur jener anderen eine schlechte Motivation unterstellt der selber welche hat, scheint es immer gleich zu sein, nämlich: Verdient man sein Geld damit, Menschen zu helfen, scheint es verwerflich zu sein. Es sei denn natürlich man ist Mainstream-Wissenschaftler, dann scheint es ok zu sein und jeder rennt gerne zum Onkel Doktor und jeder bezahlt anstandslos. Dann ist es übrigens auch egal, wenn die Krankenschwestern und das Pflegepersonal schlechter verdienen als Toilettenputz-Fachkräfte.

Jene Kritiker welche selber noch einen Job haben und Geld verdienen glauben doch immer noch ganz ernsthaft, dass es bei ihnen gerechtfertigt ist Geld zu verdienen und sie glauben auch, dass sie mehr verdient hätten als sie bekommen. Komisch, da scheint es wohl in Ordnung zu sein. Hm… Merken wir da was?

Ich kann dazu nur soviel sagen: Ich kenne einige Menschen die so sind wie ich. Es gibt auch gute Menschen! Wer diese allerdings aufgrund ihres Einkommens in gut und schlecht einteilt, wird eines Tages wohl mächtig überrascht sein. Die Menschen die ich kenne und die in ähnlichen oder gleichen Segmenten wie ich wirke, sind allesamt mit einer aus tiefstem Herzen kommender Motivation unterwegs! Nicht selten opfern sie sich komplett für ihre Aufgabe auf. Sie sind voller Hingabe und Leidenschaft. Sie leben das, was ihr Herz ihnen sagt und ihnen allen wird irgendeine schlechte Motivation unterstellt. Das scheint wohl der Preis dafür zu sein sich in den Dienst der Menschheit gestellt zu haben. Gott sei dank sind sie stark, bewusst und gottverbunden genug um daran nicht zugrunde zu gehen. Abgesehen davon sind solche Menschen, Menschen die ihrem Herzensweg folgen nicht nur selten, sondern auch unbezahlbar!

  1. Verschwörungstheorien

Auch das ist etwas, was vielen unterstellt wird: „Du bist doch ein Verschwörungstheoretiker!“ Dass über 90 % aller ehemaliger sogenannter ‚Verschwörungstheorien’ sich im Nachhinein bewahrheitet haben scheint diese Tiefflieger nicht zu kümmern! Und dass dieser Begriff ‚Verschwörungstheorie’ vom CIA zwecks Mind-Control Gründen entwickelt wurde scheinen sie erstens nicht zu wissen und zweitens gleich als eine solche ab zu tun. Sehr praktisch kann ich dazu nur sagen, sehr praktisch. Mainstreamgläubige sehen alles was nicht im Mainstream breit getreten wird als Verschwörung. Solchen Menschen ist leider nicht mehr zu helfen. Sie sehen nicht einmal den vor ihren Augen versprühten Himmel und selbst die existierenden wissenschaftlichen Beweise dafür ignorieren sie oder werfen auch diese (widersprüchlicherweise) in den Verschwörungstopf. Soweit ich das abschätzen kann, gehen solche Leute einer harten Zukunft entgegen. Denn wer auch nur ein ganz kleines bisschen über den Tellerrand zu schauen vermag wird erkennen, dass sich die Wahrheit mehr und mehr den Weg ins Licht bahnt. Alles kommt mehr und mehr zutage. Ich bin gespannt was sie sagen werden wenn klar wird, dass die von ihnen so verehrten Politiker, Stars, Banker, Militärs Politiker, Institutionen wie UNICEF, Weißhelme, Polizisten, Bürokraten und so weiter mal so richtig untersucht und bloßgestellt sein werden?!

Aber schon klar, wir, die Bewusstseinsarbeiter, Forscher, Heiler, Therapeuten und Aufmerksam-Macher, wir sind die ganz Bösen. Wir sind die Bösen, nicht jene, welche unser Geld über Steuern, Abgaben und Bussen von uns erpressen. Nicht jene, welche Milliarden in den Sand setzen, unsere Milliarden nein, die bösen sind wir. Wir, die keinem Menschen etwas zu Leide tun. Eine solche Logik kann man nur nachvollziehen wenn man weiß, wie die Indoktrination der Massen funktioniert. Dass sie funktioniert ist offensichtlich, aber wie heißt es doch so treffend: Die beste Regierung ist jene, welche man nicht wahrnimmt. Dass wir keine Sklaven sind die einer Regierung bedürfen, das geht für jene schon in Richtung asozial. Die Masse ist hypnotisiert und Hypnotisierte zeichnen sich dadurch aus dass sie glauben, wach und nicht hypnotisiert zu sein.

Wenn man aber weiß, dass man hypnotisiert ist, dann gelingt es mit ein bisschen Training, sich davon zu lösen und trotzdem noch klar und selbstständig denken zu können. Die anderen Wölfe heulen einfach mit dem Rudel. Putin! Nein, Trump! Nein, Merkel! Nein, Macron! Deutschland! Nein, Brasilien! Nein, Schweiz! Olé olé olé olé….! Und was geschieht im Hintergrund? Tja, die meisten merken es scheinbar erst dann, wenn sie durch großen Schmerz aus ihrem Schlaf gerissen werden, leider. Anyway, ich glaube Ihr wisst was ich meine.

Was ist die Ursache all dessen?

Die Ursache ist in der Regel folgende: Es darf nicht sein was nicht sein soll. Es darf nicht sein, was gegen meine Überzeugungen ist. Sobald etwas nicht in die eigene ‚Wahrheit’ passt, werden die Dinge verdreht, nicht verstanden und alles wird uminterpretiert und an seinem eigenen Bewusstsein angepasst respektive alles was nicht passt wird passend gemacht. Hauptsache sich selbst braucht man nicht zu verändern. Hauptsache sich selbst nicht hinterfragen. Hauptsache man hat immer Recht. Und ja, noch was: Hauptsache man ist nie und an nichts selber Schuld. Mit anderen Worten: Alles, aber bitte keine Eigenverantwortung übernehmen!

In diesem Sinne, klare Herzensgrüße Euch allen!

Bruno Würtenberger

Bewusstseinsforscher/Schweiz

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