Impfungen – Ein Arzt klärt auf! (Teil 1)

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Dr. Johann Loibner, Allgemein Mediziner und Homöopath, war 40 Jahre lang praktisch tätig und auch jahrelang Impfbefürworter bis zu dem Zeitpunkt, als er plötzlich Impfschäden, wie Neurodermitis und Asthma beobachtet hat. Als dann ein Mädchen nach einer Impfung eine Gesichtslähmung bekam und am nächsten Tag starb, begann er mit seinen Forschungen.

Er beschäftigte sich mit der Geschichte der Impfungen, mit molekularer Biologie, Bakteriologie, Virologie etc. bis er zum Impfgegner wurde und in die Öffentlichkeit ging.

Daraufhin wurden ihm Prozesse gemacht und es kam zu einem Berufsverbot. Er wurde aus der Ärzteliste gestrichen. Nach 4 Jahren jedoch wurde dieses Urteil wieder aufgehoben, da es rechtswidrig war.

Loibner hat diese 4 Jahre dazu genutzt weiter an die Öffentlichkeit zu gehen und in Form von unzähligen Vorträgen die Menschen zu informieren. Seine Vision ist, die Menschen zum Nachdenken anzuregen. Er möchte, dass die Menschen die Verantwortung selbst übernehmen, sich selbst mehr vertrauen und nicht alles glauben, was sie hören.

Loibner meint, dass die Masern keine hoch ansteckende Krankheit sind, dass sie eine reine Erkältungskrankheit sind, die bei Menschen mit Vitamin A Mangel auftreten. In Mitteleuropa sind Masern eine Krankheit, die nicht gefährlich ist, da hier die Menschen unter sehr guten hygienischen Bedingungen leben.

Er meint weiters, dass Ebola, Schweinegrippe und Vogelgrippe reine erfundene Krankheiten sind, um Angst zu verbreiten.

Pocken und Polio wurden nicht durch die Impfkampagnen ausgerottet, sondern durch die verbesserten hygienischen Bedingungen, durch sauberes Wasser, Heizung, Kleidung etc.

“Krankheit ist immer eine Antwort auf Schädigung!”

Der Vater der Pockenimpfung war Napoleon. Er hat seine Soldaten impfen lassen, um die Menschen auszusortieren, denn nur die, die die Impfung überlebt haben, wurden auch Soldaten. Er war es auch, der die Impfpflicht eingeführt hat.

In Österreich und Deutschland gibt es keine Impfpflicht! Allerdings gibt es ein Impfschadengesetz. Das heißt es wird weder der Arzt noch der Hersteller zur Verantwortung gezogen sondern der Staat entschädigt die Menschen mit Impfschäden. Um einen Impfschaden allerdings zu beweisen, muss ein Arzt als Gutachter diesen feststellen und diese Gutachter sind immer Impfbefürworter!

Loibner erklärt die FSME-Zeckenimpfung, die er als reine Spekulation und gigantisches Marketing eines Impfstoffherstellers sieht.

Er spricht weiters auch über die Antigen-Antikörper-Theorie, eine Theorie aus dem 19. Jahrhundert, wo es noch keine Mikroskope gab und erklärt auch die Ansteckungs-Theorie.

Mein Statement dazu:

Ich kann Dr. Loibner nur unterstützen bei seiner Vision, die Menschen selbst zum Nachdenken zu bringen. Jede schwangere Frau und Mutter sollte sich schon sehr früh darüber informieren, ob sie ihr Kind impfen lässt oder nicht. Dabei ist es notwendig, die Verantwortung voll und ganz selbst zu übernehmen und nicht einem Arzt zu übergeben. Kein Arzt kann und wird die Verantwortung für die Folgeschäden übernehmen.

Ich bin der Überzeugung, dass jeder gesunde Körper mit jeder Krankheit fertig wird. Um ihn gesund zu halten sind Ernährung und Bewusstsein ganz wichtige Aspekte.

Nächsten Dienstag folgt Teil 2 von Dr. Loibner!

Alles Liebe

Andrea Viertl

glücklich und gesund

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