Wie schütze ich mein Kind?

Das Wichtigste für junge Eltern ist, sich zu informieren, wirklich kritisch sowohl die eine Meinung als auch die andere zu erforschen. Und das nicht erst wenn das Baby schon da ist, sondern am besten schon während der Schwangerschaft oder davor. Es gibt viele Bücher, DVD’s, Internet, Vorträge etc.

Ich empfehle besonders Dr. Johann Loibner mit seinem Buch „Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ sowie seine zahlreichen Vorträge und Interviews.

Weiters empfehle ich Frau Dr. Ines Sauer, Wissenschaftliche Impfberatung & Aufklärung  www.drinessauer.at in Graz. Als Biologin erklärt sie genau, was Impfungen in unserem Körper bewirken und wie sie schützen oder eher schaden können.

Hier nun einige Fakten:

„Impfen schützt nicht – Impfen schadet“

Diesen Satz hat der verstorbene Lungenarzt Dr. Gerhard Buchwald aus Deutschland geprägt. Nach kritischer Überprüfung der offiziellen Gesundheitsdaten kam er zu diesem unwiderlegbaren Schluss. Sein Buch „Impfen, das Geschäft mit der Angst“ hat bereits viele Laien und Ärzte zum Nachdenken gebracht.

Die Sozialpädagogin Mag. Anita Petek-Dimmer aus der Schweiz hatte sich ebenso wie Dr. Buchwald mit Nachforschungen über den angeblichen Nutzen der Impfungen intensiv beschäftigt. Bis zu ihrem Tode hatte die in wissenschaftlichen Arbeiten versierte Autorin und Vortragende die letzten zwanzig Jahre ihres Lebens der Aufklärung über Impfen gewidmet. Die Dogmen vom angeblichen Schutz durch Impfungen stammen allesamt aus dem 19. Jahrhundert und sind längst überholt.

„Die Pocken wurden durch die Pockenimpfung ausgerottet!“ – Stimmt das?

Von Beginn der Pockenimpfung wurde diese Behauptung von ranghohen Naturwissenschaftlern, wie u. a. A.Russel Wallace, ein Korrespondent von Charles Darwin, widerlegt. Der moderne Sozialmediziner McKeown wies schließlich nach, dass der Rückgang der großen Seuchen der Vergangenheit auf den sozialen Wohlstand zurückzuführen ist. Nicht Impfungen, sondern ausreichend Ernährung, menschenwürdige Wohnungen, sauberes Trinkwasser, Bildung etc. haben die Seuchen ausgerottet. Dennoch läuft die Propagandawalze, Impfungen seien die bedeutendste Errungenschaft der modernen Medizin ungebremst weiter.

„Lebensfeindliche Mikroben, Bakterien und Viren bedrohen uns ständig!“ – Tun sie das?

Im 19. Jahrhundert wurden mit Hilfe des neu erfundenen Lichtmikroskops bis dahin unbekannte Gebilde in Organen erkrankter Menschen gesehen. Die einen Forscher meinten, es seien kleine Parasiten, die von außen eindringen und den Menschen krank machen. Andere Forscher hielten sie für Zellelemente, die im Körper selbst gebildet werden und eine noch nicht erforschte Aufgabe haben. Der Forscher Dr. Max v. Pettenkofer, Chemiker und Hygieniker, widersprach der Vorstellung, dass die neu entdeckten Mikroben die Verursacher von Krankheiten seien.

Zu der ersten Gruppe gehörte der Militärarzt Dr. Paul Ehrlich, der Begründer der Chemotherapie. Er meinte, dass wir “chemisch zielen” lernen müssen, um diese Mikroben zu vernichten, welche die Ursache der Krankheiten seien. Militaristen halten die Symptome der Krankheit für Feinde. Sie bekämpfen sie daher mit Anti-Substanzen, wie Antibiotika, Antidepressiva, Antirheumatika etc. Diese Meinung hat sich dank seiner Beziehung zur aufblühenden Pharmaindustrie immer mehr durchgesetzt.

Schützende Antikörper?

Auf derselben kriegerischen Idee beruht die Vorstellung von den schützenden Antikörpern. Gegen eine feindliche Invasion von Bakterien und damals noch unsichtbaren Viren könne der Organismus Antikörper gegen Gifte, Antitoxine entwickeln. Diese Antigen-Antikörper-Theorie beruht auf dem uralten Wunsch der Menschheit, sich gegen Gifte schützen zu können. Es ist eine attraktive Theorie, die aber leider nicht funktioniert. Krankheiten, wie Diphterie, Tetanus, Masern etc. sind nicht wegen des erhöhten Antikörperspiegels, sondern dank der Lebensverhältnisse zurückgegangen. Die sogenannten Antikörper sind nach heutigem Stand der Molekularbiologie bestimmte Eiweißkörper, Immunglobuline. Diese werden vom Oraganismus selbst gebildet und spielen beim Abbau von erkrankten Zellen und Fremdkörpern eine wesentliche Rolle. Die Idee von schützenden und neutralisierenden Antikörpern ist somit eine überholte Spekulation.

Bakterien und Viren sind unsere Freunde!

Dass Bakterien feindselige Wesen sein sollen, wird seit mehreren Jahren immer mehr infrage gestellt. Das zeigt der Einsatz von effektiven Mikroorganismen und mikrobiologischen Präparaten zum Aufbau einer gesunden Darmflora. Die Entwicklung von Spitalskeimen, zunehmende Resistenz gegen Antibiotika und die schlechten Erfahrungen des Desinfektionswahns leiten ein Umdenken ein. Moderne Mikrobiologen bezeichnen Bakterien bereits als Baumeister des Lebens. So sind aus den einst gefährlichen Bakterien Helfer und Freunde geworden. Sie haben die Aufgabe, kranke Zellen abzubauen und neue aufzubauen. Die Antibiose ist ein Irrweg. Damit fällt auch die Antigen-Antiköper-Theorie.

Was die Wissenschaft heute über Bakterien weiß, das gilt auch für die Viren. Viren sind nicht irgendwelche bösartigen Lebewesen, die von Mensch zu Mensch fliegen. Viren sind nach aktuellem Wissen Zellbestandteile, die beim Aufbau von Bakterien und Erbinformationen eine wichtige Rolle spielen.

“Herdenimmuntät” – Schlagwort um die Impfquoten zu erhöhen

Diesen Begriff haben die Impfbetreiber erfunden. Sie behaupten, wenn eine Bevölkerung zu 85 bis 94 % durchgeimpft ist, können Krankheitserreger nicht mehr verbreitet werden. Dadurch könnten alle Krankheiten ausgerottet werden. Deswegen sei jeder Mensch aus ethischen Gründen verpflichtet, sich impfen zu lassen. Die These von einer Herdenimmunität beruht ebenso auf längst überholte Vorstellungen von feindlichen Mikroben, die von Mensch zu Mensch transportiert werden. Bei geimpften Menschen würden die vorhanden Antikörper eingedrungene Mikroben zerstören und so hätten die Mikroben keine Chance zu überleben. Science-Fiction in Vollendeung!

„Impfungen sind im Allgemeinen gut verträglich“ – Stimmt das?

Im Impfstoff sind Bestandteile, die auf jeden Fall leichte aber auch schwere Krankheiten auslösen, ja sogar zum Tode führen können. Sonst würde das Immunsystem nicht mit einem Ansteigen der Immunkörper (fälschlich Antikörper genannt) reagieren. Da ist einmal der Ausgangsstoff, Gewebe z.B. Gehirn oder Blut eines erkrankten Menschen. Dann wird ein Nährboden benötigt z.B. Hühnereier. Um ein unkontrolliertes Wachstum dieser Kultur zu verhindern, müssen keimtötende Stoffe z.B. Quecksilber hinzugefügt werden. Damit eine deutliche Immunreaktion ausgelöst wird, kommt Aluminium dazu. Außerdem müssen noch zahlreiche andere Substanzen, wie Farbstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren etc. hinzugefügt werden. Was also dieser Mix schließlich bei Millionen von Menschen bewirkt, erfahren wir erst nach Jahren. So lange wie möglich vertuschen die Impfbetreiber die Schäden.

Dr. Buchwald sagt: „Impfen schützt nicht! Impfen nützt nicht! Impfen schadet!“

Und Frau Mag. Anita Petek-Dimmer kam zu folgenden Schluss: „Kranke Kinder dürfen nicht geimpft werden und gesunde brauchen keine Impfung!“

Text einere betroffenen Mutter: „Es geht nicht darum Schuldige zu suchen, sondern es geht darum, dass Irrtümer erkannt und ins rechte Licht gerückt werden. Es geht um die Zukunft, es geht um unsere Kinder. Sie sind durch die Unwissenheit der Eltern am meisten gefährdet. Sie können sich gegen die systematische Verseuchung ihrer gesunden und jungen Organismen am wenigsten wehren. Sie sind im Falle eines Impfschadens die Hauptleidtragenden. Aber auch die Eltern können ein Leben lang unter schweren Selbstvorwürfen leiden, wenn ihr Kind durch Impfungen eine schwere gesundheitliche Dauerschädigung, wie z.B. eine Erblindung, Authismus oder vielleicht sogar den Tod davongetragen hat.“

(Quelle: AEGIS Österreich, www.aegis.at)

Ausgewogene, naturbelassene, chemiefreie Ernährung, hygienische Lebensumstände, stressreduzierte Schul- und Arbeitsbedingungen, ein harmonischen Familienleben etc. sorgen für ein abwehrstarkes Immunsystem!

Alles Liebe

Andrea Viertl

glücklich und gesund

 

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