Impfen – Facetten einer Diskussion – Dr. Peter Patzak

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Götz Wittneben im Gespräch mit dem Homöopathen und Buchautor Dr. med.vet. Peter Patzak

Bis heute hat Peter Patzak mehr als 220 Fälle von Impfkomplikationen dokumentiert und an die zuständigen Behörden gemeldet. Er entschloss sich, seine Beobachtungen einem größeren Personenkreis mitzuteilen, denn er nahm an, auch andere würden gern erkennen und einordnen, was sie selbst in ihrem unmittelbaren Umfeld gesehen haben.

Seit 20 Jahren gibt er in Veröffentlichungen und Fortbildungen für Ärzte, Hebammen und Heilpraktiker seine Erfahrungen weiter, um ihnen zu helfen, Impfkomplikationen zu erkennen und diese homöopathisch zu lindern oder – wenn möglich – zu heilen. Auch von Abgeordneten des Sächsischen Landtages und Mitgliedern des Gemeinsamen Bundesausschusses wurde er gebeten, sie als Sachverständiger zum Thema Impfverfahren zu beraten.

Ebenso richtet sich das Buch an Ärztinnen und Ärzte, die Anwälte der Gesundheit ihrer Patienten sein wollen. Das ihnen universitär vermittelte Wissen zu Risiken und Nebenwirkungen von Impfverfahren ist so mangelhaft, dass ihnen ein kompetenter und verantwortungsvoller Einsatz der Methode unmöglich ist.

Als verantwortungsbewußte Eltern haben wir nicht nur die Aufgabe, unsere Kinder zu ernähren, für ihre Bildung zu sorgen und ihnen Geborgenheit zu geben, wir sind auch dafür verantwortlich, sie vor vermeidbaren Schäden zu bewahren. Eltern, die bewusst auf eine natürliche Geburt Wert legen, auf gesunde Ernährung ihrer Kinder achten, sie bewusst in gesunder Umgebung leben lassen und kindgerechte Schulen für ihre Kinder fordern, wollen zur Krankheitsvorbeugung nicht nach dem erstbesten Werbespot („Heute kostenlose Pneumokokken-Impfung!“) entscheiden, sondern vorab bei von Impfverfahren wirtschaftlich und ideologisch unabhängigen Fachleuten Rat in Sachen Infektionsprophylaxe einholen.

Der Gedanke, dass ein maximaler finanzieller Gewinn durch eine möglichst heilsame und risikolose Medizin zu erreichen sei, hat sich als lebensgefährliche Illusion erwiesen.

Es lässt sich aus den Daten des Bundesamtes für Statistik errechnen, dass die Zunahmegeschwindigkeit der Lebenserwartung in Deutschland und die Zunahmegeschwindigkeit der Gesundheitsausgaben umgekehrt proportional sind. Dr. med. Gerd Reuther stellt in seinem Buch „Der betrogene Patient“ anhand aktueller Statistiken dar, dass medizinische Behandlung die häufigste Todesursache in Deutschland ist.

Ärztinnen und Ärzte sitzen hier – mehr oder weniger bewusst – zwischen den Stühlen. Durch ihr Studium, das seit mehreren Generationen von Geldern der pharmazeutischen Industrie abhängt (vom Sponsoring der Lehrstühle bis zur eigenen Promotion – verharmlosend „Drittmittel“ genannt), sind sie unweigerlich der Ideologie der pharmazeutischen und Medizintechnik-Industrie unterworfen.

Hier ist ein Paradigmenwechsel angebracht: die Ärztin/der Arzt muss, wenn sie/er diese Berufsbezeichnung verdienen will, wieder ein/e Freund/in der Kranken werden. Wer würde seinen Freunden zu Behandlungen raten, die er selbst an sich nicht durchführen lassen würde? Die Kranken vertrauen uns, und dieses Vertrauen müssen wir 100%ig rechtfertigen. Wir sind- auch über das Studium hinaus- verpflichtet, uns über den Stand der Wissenschaft auf dem Laufenden zu halten.

Das Buch „Impfen – Facetten einer Diskussion“ erscheint Ende September 2019

mehr über Dr. Peter Patzak: http://www.impfsachverständiger.de

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