Haustiere in Gefahr- Hunde vergiftet durch Tierhasser

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Leider kommt es noch immer vor, dass Menschen Giftköder für Hunde in der Nachbarschaft auslegen. Oftmals empfinden diese den Vierbeiner als nervig und wollen diese mit Plastik-, Metall- oder Giftköder aus den Weg schaffen. Was ihnen auch leider oftmals gelinkt, da diese unentdeckt für die Hunde tödlich enden.

Steigende Anzahlen

Es gibt eingerichtet Homepage so genannte Giftradare die vor Zonen in denen  die tödlichen Köder ausgelegt werden warnen. Hier stieg die Zahl von 1.277 Meldungen (2014) auf 1.800Meldungen (2015) an.

Woran erkennt man die Vergiftung?

Die Vergiftung eines Hundes kann sich auf verschieden Weisen äußeren. Symptome wie: Atemnot, Erbrechen, Durchfall, Zittern, erweiterte Pupillen, Unruhe, Blutung etc.. können den entscheiden Hinweis dafür sein.

Was ist zu tun falls der Hund vergiftet wurde?

Wichtig ist ein sofortiges Handeln! Die Aufsuchung eines Tierarztes ist gefordert, da der Vierbeiner dann in größter Lebensgefahr schwebt. Erste Hilfe Maßnahme wie hier beschrieben können sie ebenfalls im Ernstfall anwenden. Jedoch sollte auch dann noch der Tierarzt alarmiert werden.

Worauf kann ich achten?

Den geliebten Vierbeiner sollten bei täglichen Spaziergänge unter ihrem ständigen Beobachten und Begleitung stehen. Verhält sich der Hund seltsam oder braucht ungewöhnlich lange beim Stöckchen holen sollte dies in jeden Fall überprüft werden. Ebenso sollte entdeckte Köder unbedingt beispielsweise an die Polizei gemeldet werden, um weitere Maßnahmen zu ermöglichen.

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