Geliebtes Haustier oder bedeutungsloses Nutztier – Das Kanichen

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Es gibt einige Tiere, welche wir Menschen als Haustiere betiteln und welche wir als Nutztiere bezeichnen. Das Kaninchen wird steht zwischen den Stühlen. Die einen lieben es als Haustier, die anderen mögen es lieben auf dem Teller oder auch gerne beides so lange es sich nicht selbst um das eignen Tier handelt.

So wäre das Leben in Freiheit

In der freien Wildbahn leben Kaninchen in einer Gruppe zusammen. Meist bestehend aus 3 männlichen und mehren Weibchen mit deren Jungtieren zusammen. Sind entwickeln einen soziale Gruppe mit eignen Verhaltensregeln und Rangordnung. Ihren Lebensraum gestaltet sich über großen Flächen von Felder und Wiesengelände, welcher durch ein unterirdisches Tunnelsystem, welches die Kaninchen meist über Generationen hinweg aufrecht erhalten und weiter ausbauen vernetzt ist. Bei Gefahr von Raubtieren wahren sich die Kaninchen mit Trommeln der Hinterläufer auf den Boden, um Rechtzeitig in den Kaninchenbau verschwinden zu können.

So ist das Leben in der Massenhaltung

In der Massentierhaltung müssen die Kaninchen im engsten Raum zusammen leben. Es gibt weder die Möglichkeit ihren Bewegungsdrang voll und ganz auszuleben noch irgendwelche Bauten zu graben oder eine soziale Gruppe zu bilden. Sie werden zu Versuchszwecken, der Pelzindustrie, der Fleischproduktion oder als Heimtier gehalten. Gerade in den erste drei genannten Bereiche stellt die Haltung auf engsten Raum mehr die Regel als die Ausnahme da. Geht man alleine von der Fleischindustrie aus wurden 14 Millionen Mastkaninchen gehalten (Stand 2011). 67,5 % wurde im Privatbereich für Eingenbedarf oder kleiner Gewerben geschlachtet. Für die große Fleischindustrie ist es eher ein Nischenprodukt dennoch stammen ca. 15 -17,5% der Tiere aus gewerblichen Betrieben. Weitere werden aus dem Ausland importiert.

Nur ein DINA 4 Blatt Platz

Die Tiere aus der Großmast werden in vielen engen Käfigen gehalten, welche teilweise übereinander gestapelt werden. Kommt euch bekannt vor? Nun bei den Legehennen war dies vor einigen Jahren in Käfighaltung ebenfalls der Fall bei den Kaninchen ist es noch der Fall. Die Tiere stecken dabei in einem Gitter, welches von allen Seiten einsehbar ist ohne Rückzugsort oder Bewegungsfreiheit zum hoppeln. Die Käfigen verfügen nicht einmal über einen Boden. So sitzen die Kaninchen ständig auf einem Gitter, welches für Wunden an den Pfoten verantwortlich ist die unter diesen Bedienungen auch nicht abheilen können. Die Fläche welches den einzelnen Kaninchen zur Verfügung steht bezieht sich nur auf 800 cm². Willkommen im Leben mit einen Lebensraumes eines DINA 4 Blattes. Als Vergleich stelle ich mir dann immer vor es wäre so wenn ich nur mein Bett als Lebensraum zur Verfügung hätte, wobei dies vielleicht genauer betrachtet noch einen Übertreibung darstellt. Die Höhe des Käfigs beträgt etwa 30-40cm. Die Kaninchen wurden speziell für die Mast gezüchtet und bekommt spezial Futter, so setzen diese schnell an Masse an und können bereits in kürzeres Zeit als Jungtier im Alter von 84 bis 90 Tage getötet werden.

Bedürfnisse nicht ausreichend erfüllt

Den Grundbedürfnisse des Kaninchens wie Bewegungsdrang, Nahrungsaufsuchen und dem Sozialverhalten kann unter diesem Umständen nicht nach gegangen werden. Dadurch stehen die Tiere auch unterem ständigen Stress das zu Fügen von gegenseitigen Bisswunden ist daher Standard. Auch das Immunsystem der Tiere leidet, wodurch die Tiere Dauer krank sind.

Das Ende naht…Schlachtung am Fließband

Nur einmal im Leben werden diese Kaninchen aus dem Käfig genommen und dies bedeutet deren Tot. Sie werden mittels Elektroschockers am Kopf betäubt. Danach an den Hinterläufer aufgehängt und über das Fließband weiter transportiert es wird ihnen die Kehle durch geschnitten, das Fell abgezogen, Pfoten abgeschnitten, Organe entnommen und entsprechend weiter verarbeitet.

Betäubung wird überbewertet

Falls die Betäubung fehlschlägt, kann das Tier zunächst Schäden der Augen und Nasenhöhlen bekommen, wodurch das Tier nicht betäubt wird und es ist noch bei Bewusst sein wenn ihm die Kehle durchgeschnitten wird. Ebenso kann es vorkommen, dass der Strom nicht stark genug eingestellt ist und die Wirkung der Betäubung nach einer Minute bereits nachlässt und es somit ebenfalls bei Bewusst sein ist, wenn ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

Quellen:

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Video-Link: https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/kaninchen/2

http://www.planet-wissen.de/natur/haustiere/hasen_und_kaninchen/pwiekaninchenmastamptierversuche100.html

http://www.peta.de/kaninchen#.WDBt44WcG3A

1 Kommentar

  1. Bitte diesen Artikel mal überarbeiten. Aufgrund der vielen sprachlichen Fehler ist er kaum verständlich.

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