Die unterschätzen Viren und Bakterien in unserem Körper

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist ein noch unerforschtes Virus, das wir fast alle in unserem Körper tragen. Es ist die Ursache für unzählige mysteriöse Erkrankungen, wie Einschränkungen der Leberfunktion, Hepatitis C, zu wenig Magensäure, Darmprobleme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautprobleme, Übergewicht, chronisches Müdigkeitssyndrom, Autoimmunkrankheiten, rheumatoide Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen etc. bis hin zu Fettleber und Leberkrebs. Es lebt sehr gut in unseren inneren Organen, vor allem in der Leber, denn es ernährt sich vor allem von Schwermetallen, Medikamenten, Toxinen aber auch von Eiern, Milchprodukten und Gluten.

Der Medizin ist nur eine Variante des EBV bekannt, doch tatsächlich gibt es über 60 Unter-arten. Außerdem hat das EBV in unserem Körper einen guten Freund, das Bakterium Streptococcus, das verantwortlich ist für Nasennebenhöhlen-Entzündungen, eitrige Mandeln, Blasenentzündung etc.

Das EBV wurde zwar schon 1964 von zwei großartigen Medizinern Dr. Epstein und Dr. Barr erkannt, doch für weitere Forschungen war damals kein Geld. Erst 50 Jahre später wird das Virus wieder entdeckt. Unglücklicherweise hat sich das Virus jedoch über Generationen weiterentwickelt und stellt für unseren Körper eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hat man sich einmal mit dem EBV infiziert, so bleibt das Virus ein Leben lang in unserem Körper!

Die Übertragung von EBV kann durch Blut und Körperflüssigkeiten erfolgen und unter gewissen Umständen kann schon ein Kuss ausreichen. Jemand, der das Virus in sich trägt ist jedoch nicht dauernd ansteckend. Erst wenn man in Phase 2 kommt, die durch eine Infektion, ein geschwächtes Immunsystem, Stress, Zink- und Vitamin B12-Mangel oder Hormonumstellungen ausgelöst werden kann, erkrankt man am „Pfeiffer’schen Drüsenfieber“. Leider wird diese Erkrankung oft nicht als solche erkannt, da es sich auch wie ein grippaler Infekt zeigen kann. In dieser Phase sucht sich das EBV ein richtiges Zuhause, indem es ein oder mehrere Organe besiedelt – typischerweise die Leber und/oder die Milz. Diese Organe haben ausreichend Quecksilber, Dioxine und andere Gifte angereichert, wovon sich das EBV ernährt.

Ist das „Pfeiffer’sche Drüsenfieber“ durchgestanden, findet die Medizin keinen Hinweis mehr auf das EBV und auch das Immunsystem kehrt wieder in den Normalbetrieb zurück. Das EBV allerdings ist noch immer im Körper und bleibt dort jahrzehntelang. Leider gibt es jeodch noch immer keine Methode es nachzuweisen. Das EBV liegt so gut eingelagert in der Leber und anderen inneren Organen, dass man es nicht erkennt.

Wie kann man das Epstein-Barr-Virus unschädlich machen?

Die einzige Möglichkeit das EBV unschädlich zu machen ist, es aushungern zu lassen. Leider verschreibt die Medizin bei all den oben angeführten Erkrankungen Antibiotika oder Hormonersatztherapien, die jedoch wiederum das beste Futter für das EBV sind. So wird das Virus immer stärker und vermehrt sich sehr schnell. Es beginnt sich auch in andere Organe anzusiedeln und löst so die oben angeführten Symptome aus.  Ein ganz großes Problem der medizinischen Forschung ist leider die Überzeugung, dass Viren keine Nahrung aufnehmen können. Das ist ein großer Irrtum. Selbst das Bakterium Streptokokken schafft es gegen Antibiotikum resistent zu werden und sich von ihm zu ernähren.

Das EBV liebt neben Schwermetallen und Giften auch Eier, Milchprodukte und Gluten. Deshalb ist die einzige Möglichkeit es aushungern zu lassen die Ernährung umzustellen, keine Eier, Milchprodukte und Gluten zu essen, dafür umso mehr Früchte und Gemüse. Das hungert nicht nur das EBV aus, das freut und regeneriert die Leber.

Außerdem ist es empfehlenswert Spirulina, Zink und Vitamin B12 einzunehmen und jeden Tag ½ Liter Staudenselleriesaft zu trinken.

Warum ist Staudenselleriesaft so gesund?

Staudensellerie ist besonders heilkräftig und wohltuend für den Verdauungstrakt. Er bringt unentdeckte Mikromineralstoffe mit, die geschwächte Anteile der Sieben-Säuren-Mischung im Magen wieder aufbauen und selbst Kampfstoffe gegen unerwünschte Bakterien sind. Das macht diesen Saft zu einer Regenerationskur für die Magensäure, sodass der Magensaft eindringende Fremdkeime wieder abtöten kann. Darüber hinaus bringt er antibakterielle und antivirale Kräfte mit, gegen die Streptokokken keine Resistenz auszubilden vermögen. Die Mineralstoffe des Selleriesafts gelangen auch in den Dünndarm und räumen mit allen hier nicht heimischen Bakterien auf. Die Mineralsalze wandern weiter in den Dickdarm und bekämpfen auch hier unphysiologische Mikroorganismen. Durch die Darmwand gelangen sie weiter ins Blut, wo sie schon auf dem Weg zur Leber und dann innerhalb des Organs als Antiseptikum gegen Streptokokken wirken.

Staudenselleriesaft ist somit sowohl eine natürliche Darmreinigung, wie ein Ausgleich für verminderte Magensäure und ein großartiges Heilmittel für die Leber. Staudensellerie stärkt das gesamte Immunsystem und liefert die notwendigen Salze für das Immunsystem der Leber.

Staudensellerie kann man natürlich auch so roh essen, aber da es leichter ist eine größere Menge zu sich zu nehmen, empfehle ich den Saft mit einem Slow-Juicer auszupressen.

Wenn du jetzt diese Zeilen liest, denkst du dir wahrscheinlich: „Was soll ich zum Frühstück essen? Ich soll Gluten, Milchprodukte und Eier meiden. Fette sind auch für die Leber sehr schlecht. Was esse ich dann?“

Zuerst ist es für die Leber wichtig ½ Liter stilles, möglichst gefiltertes Wasser mit frisch gepresster Zitrone zu trinken. So bekommt die Leber genügend Feuchtigkeit. Nach ca. ½ Stunde trinkt man den Staudenselleriesaft, der zur Heilung dient und erst wieder ½ Stunde später kann und soll man Obst essen, so viel man will. So ist die Leber am besten unterstützt und kann sich erholen und entgiften. Mehr dazu

Nachdem das EBV erst aktiv wird durch die Ernährung, Stress und negative Gefühle ist es auch sehr wichtig sich um sein Bewusstsein zu kümmern. Dabei kann dich das FreeSpirit® Bewusstseinstraining sehr unterstützen. Mehr Information dazu findest du auf www.viertl.at/free-spirit und www.freespiritinfo.com

Dein Körper steht immer auf deiner Seite und wird sich niemals gegen dich wenden. Deshalb spielt es keine Rolle, was für eine Autoimmunstörung bei dir festgestellt wird, es steckt immer ein Virus dahinter. Das häufigste Versteck für diese Viren ist die Leber.

Meine Quellen sind die Bücher von Anthony William „Heile deine Leber“ und „Mediale Medizin, die ich von Herzen empfehlen kann. Erhältlich hier

Dein Körper wird es dir danken!

Alles Liebe

Andrea Viertl

 

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