Doch keine Verschwörungstheorie! Spiegel Online gibt zu: USA fördern Terroristen

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Doch keine Verschwörungstheorie! Spiegel Online gibt zu: USA fördern Terroristen

Am 21.05.2017 gab Spiegel Online in einem Artikel zu, dass die Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten terroristische Organisationen nicht nur für ihre militärischen Zwecke zum Aufstieg verhalfen, sondern auch weiterhin unterstützen.

Die Gesinnung der angeblichen seriösen Medien, immer zu behaupten, politische Unterstützung terroristischer Organisationen seien “Fake News” und nicht den Mumm besaßen damit rauszurücken, welche Spielchen die Militärs mit dem Terrorismus treiben, hat der Spiegel zwecks “Trump-Hate” nun erstmal geändert.

In der Regel ist es so, dass die Massenmedien gemeinsam hinter verschlossenen Türen wie der Bilderberg-Konferenz mit amerikanischen Großmogulen aussuchen, was der Zuschauer vor dem TV glauben soll, was Fake News ist oder nicht. Diesmal wendet nun Spiegel Online aber diesem gemeinsamen Muster den Rücken: Nachdem Katar in letzter Zeit wegen dem Vorwurf den IS zu unterstützen der Buh-Mann ist, wirft der Spiegel in seinem Artikel auch den USA vor, dass sie gemeinsam mit den Saudis Terrororganisationen unterstützen.

Mit Trump werden die Karten neu gemischt

Doch wie kam es, dass der Spiegel, ein sogenanntes “etabliertes Medium” nun sein Schweigen bricht und Kritik ausübt? Mit Donald Trump, dem amerikanischen Präsidenten, werden die Karten neu gemischt, da er anders als sein Vorgänger einen eigenen Kopf hat. Trump ist aggressiv – aber wiederum in den Augen der Waffenlobby nicht aggressiv genug, von der bereits Obama in einer Rede zugab, ihren Einfluss auf die Regierung nicht brechen zu können. Trump mag man nicht, also braucht es negative Stimmung und Empörung.

Also wird alles gepetzt, was das Zeug hält. Man macht auf seriös solange man keinen Präsidenten hat, für den man wieder den Spieß umdrehen kann um von seriös wieder auf unseriös zu wechseln, indem man wieder Kriegsverbrechen beschönigt.

Eigentlich ist bekannt, wer den IS groß machte!

Der Aufstieg des IS durch Washington ist inoffiziell eigentlich längst keine Verschwörungstheorie mehr. Nicht nur Historiker oder Syrien-Experten sondern auch Politiker aus aller Welt nutzen das Internet und Portale wie Youtube, um den Menschen mitzuteilen, dass Länder wie die USA sich nicht unbedingt an ihre eigene Regeln aus der UN-Charta halten wollen, welche das überfallen und bewaffnen von Terroristen verbietet – es sei denn natürlich man macht Geschäfte und hofft auf das naive Denken der Bevölkerung, die Politik sei an dem Schutz unschuldiger Menschenleben interessiert.

Quellenangabe:

https://www.google.ch/amp/www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-in-riad-so-sieht-der-us-praesident-den-islam-a-1148702-amp.html

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