Die versklavte Nation – Markus Mynarek

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Götz Wittneben im Gespräch mit dem Historiker und Philosophen Markus Mynarek

Es ist eines der größten Tabuthemen unserer Zeit: Der Holocaust. Als einzigartiges Verbrechen definiert, diktiert es die Politik der Bundesrepublik bis zum heutigen Tag. Der Autor Markus Mynarek bricht dieses Tabu und wagt es die geschichtliche Aufarbeitung des Holocausts zu analysieren und kommt dabei zu dem Schluss, dass der Holocaust neben der Ausrottung der Indianer, der Sklaverei, den Millionen Toten unter Pol Pot, Mao oder in den russischen Gulags kein einzigartiges Verbrechen in der Menschheitsgeschichte darstellt. Weiter kritisiert Mynarek, dass mit der angeblichen Einzigartigkeit des Verbrechens auch das deutsche Volk zum „einzigartigen Tätervolk“ stilisiert wird.

Während man im Ausland zunehmend über die umgekehrt chauvinistische (antideutsche) Haltung deutscher Politiker nur noch mit dem Kopf schüttelt, schreibt die deutsche Presse einen neuen Antisemitismus in Deutschland herbei, der in der Realität aber überhaupt nicht existent sei.

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