Das Naturrecht – und seine korrekte Anwendung

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Das Naturrecht - Michael Kriegs

Ohne Umschweife möchte ich an dieser Stelle gleich sagen, dass es absolut möglich ist in seinem Leben und in Folge auch später im immer weiter wachsenden Umfeld Gerechtigkeit zu erfahren. Am Horizont dieser Zeit kündigt sich das endgültige Ende der Vorherrschaft von Ausbeutung, Übervorteilung, Manipulation und Verbrechen an, das Ende von Kleingehalten-Werden, finanziellem Siechtum und staatlicher Bevormundung.

Hierzu bräuchte es im Grunde nicht viel mehr als die konsequente Wahrnehmung des Naturrechts. Wirklich? Nur diese eine Sache? Ich sage: Ja, eigentlich nur diese eine Sache!

Das Naturrecht gesteht jedem menschlichen Wesen die freie Entfaltung seines Geistes, seiner Persönlichkeit und seiner Kreativität zu. Ebenso steht jedem menschlichen Wesen auch freie Beweglichkeit und eine gesunde Basis zur eigenen Versorgung zu. Dies sind die Grundpfeiler der menschlichen Existenz auf der physischen Ebene. Der individuelle Raum eines jeden Wesens ist dabei unbedingt zu respektieren, wodurch Gewaltherrschaft und Unterdrückung prinzipiell ausgeschlossen sind. Es ist göttliches Recht!

Ist dies nicht was sich die meisten Menschen wünschen? Ich glaube sogar, dass wir oftmals, wenn wir gewissen Ungerechtigkeiten begegnen, sich unsere Ur-Empfindung für das Naturrecht meldet, wenn auch in verzerrter Art und Weise. Wenn es nun aber solch ein Naturrecht gibt, weshalb erleben wir auf dieser Welt meistens das genaue Gegenteil?

Die Antwort ist einfach: Wir nehmen unser natürliches Recht gar nicht mehr wahr und in Folge dessen auch nicht in Anspruch! Ja, den Begriff des WAHR-nehmens des Rechts gibt es nicht nur in der juristischen Sprache. er sagt vielmehr aus um was es beim Thema Recht geht. Das Wort “Recht” ist verwandt mit “richtig”. Und um zu erkennen was falsch oder richtig ist bedarf es einer Form von Wahrnehmung. Würden wir das Naturrecht auf natürliche Weise wahrnehmen dann wäre das UNO-Menschenrecht und andere künstliche Konstrukte absolut obsolet. Wozu etwas aufschreiben, wenn es doch ohnehin sonnenklar und selbstverständlich ist?

 

Warum leben wir heute nicht im Naturrecht?

Die heutige Wahrnehmung des natürlichen Rechts ist bei allen Menschen durch Indoktrinationen massiv verzerrt. Sie nehmen meist nur noch Ungerechtigkeiten wahr – quasi dass hier und dort etwas nicht stimmt. Sie können allerdings nicht mehr ihre Sinne, ihr Gefühl und ihren Verstand vereinen um zu erkennen wie etwas richtig zu laufen hätte. Folglich können sie keine Lösungen oder positiv gerichteten Handlungen ausführen und sich behaupten, sondern lediglich dabei zuschauen wie der ihnen zustehende Raum immer weiter beschnitten wird. Würde man sich seines Naturrechts vollumfänglich bewusst werden, wären sämtliche Übergriffe von außen auf der Stelle beendet. Der Knackpunkt ist jedoch, dass man dann automatisch auch jene Übertritte und Übergriffe wahrnehmen würde und beenden müsste welche man bei anderen begeht. Und dies ist der weitaus schwierigere Teil!

Das Naturrecht unterscheidet sich von künstlichen Konstrukten wie dem Völkerrecht, dem Handelsrecht, dem Seerecht und allen anderen bekannten Formen von Recht, Gesetz und Religion darin, dass es nirgendwo festgeschrieben steht. Das UNO-Menschenrecht klingt zwar toll, umfasst aber nicht annähernd die Universalität des Naturrechts, von dessen praktischer Umsetzung ganz zu schweigen. Man kann nicht einfach einen Paragraphen oder, wie in der Bibel einen Psalm, zitieren und dann auf die Gewährung seines Rechtes von oben hoffen dürfen. Diese bislang zumeist gelebte Art der Durchsetzung von Recht basiert auf einem kleinen Bewusstsein, welches einen “großen Bruder” – den Staat oder die Kirche – benötigt, welcher die Exekutive einer Rechtsangelegenheit regelt. Dass deren Rechte und Gesetze im besten Falle fadenscheinig sind und eine solche Obrigkeits-Exekutive in Wahrheit äußerst ungerecht agiert nimmt man gerne in Kauf und redet es sich schön, solange man Angst hat für sein eigenes wirkliches Recht einzustehen und solange die scheinbaren Eigenvorteile gegenüber denen der wahren Gerechtigkeit überwiegen. Somit ist die erfahrene Ungerechtigkeit selbst erduldet, freiwillig gewählt und daher keine Übertretung des Naturrechts, weshalb sie auch geschehen kann im Rahmen der freien Entfaltung.

Das Naturrecht kennt keine Exekutive, welche die Verantwortung für uns übernimmt. Bevor Unterstützung von außen kommen kann müssen die eigenen Möglichkeiten weitestgehend ausgeschöpft sein. So etwas wie ein Sozialamt des Universums gibt es nicht. Wer nicht bereit ist sein Recht in voller Eigenverantwortung selbst zu verkörpern wird auf seinem Weg vielen Nutznießern auf den Leim gehen, welche ihm vorgaukeln seine Angelegenheiten für ihn zu regeln. Sei es im physischen, wie wir es von Anwälten her kennen, oder im spirituellen von geistigen Führern.

Niemand wird uns jemals die Eigenverantwortung abnehmen können. Das Naturrecht hat einige leicht reproduzierbare Eckpunkte, wie das Recht auf eine eigene Versorgungsbasis oder das Recht auf freie Entfaltung. Die Details jedoch, die jeweilige Anwendung im Einzelfall, muss man erspüren. Ja, man muss fühlen können was die jeweils richtige Handlungsweise ist. Und um richtig fühlen zu können benötigt es einen klaren Geist. Spätestens hier darf man sich eingestehen, dass es wohl nicht ganz so leicht sein wird sein wahres Recht zu bekommen.

 

Warum “Reichsbürger” so oft scheitern

Wir haben uns in der Vergangenheit auf so viele faule Deals eingelassen, von denen wir gewissermaßen profitieren, und wir tun dies immer noch. Wir wollen Internet und Smartphones, regen uns aber über Überwachung auf. Wir wollen Sicherheit und Ordnung und beschweren uns, dass uns die Polizei schikaniert. Nun einfach hinzugehen und den Preis für unsere Bequemlichkeit als Ungerechtigkeit zu brandmarken und zu meinen allein mit aggressivem Aufmupfen zu seinem Recht zu kommen ist Wahnsinn und kann letztlich  nur scheitern.

Ein Beispiel für solch einen aussichtslosen Kampf sind viele der sogenannten Reichbürger. Solche meinen in ihrer Erkenntnis über ein verdrehtes Staatsrecht den heiligen Gral zur Freiheit erlangt zu haben. Geradezu märtyrerhaft stellen sie sich “Staatsbeamten”, Gerichtsvollziehern und Richtern entgegen, erlangen Teilerfolge und handeln sich doch meistens große Prügel und Strafen ein, welchen sie trotz ihrer “Wahrheit” nicht entkommen können. Die Illusion, dass ihre Quasi-Gerechtigkeit eine Art Freibrief zum Durchwandern der gegenerischen Heerscharen darstellt zerplatzt dann schnell. Gegen ein System wie dem heutigen kann man nicht im Alleingang und nicht ohne Cleverness gewinnen.

Sicher haben die Reichsbürger größtenteils Recht. Wer aber meint, dass ein derart entartetes und bis in die letzten Winkel der Gesellschaft durchdrungenes System wie das heutige einfach so auf Vorzeigen einer Urkunde seinen Platz räumt, der irrt gewaltig. Das System hat zwar Gesetze erstellt, diese gelten jedoch für die Sklaven, nicht für die Befehlshaber.

Die Freiheit des Individuums umfasst eben auch die Freiheit sich für die Sklaverei zu entscheiden. Zu versuchen das gesamte System zu ändern um seine persönliche Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten – quasi am Kopf des stinkenden Fisches – würde bedeuten, dass man versucht, alle anderen (Sklaven) zu befreien, ohne dass sie dieses wollen – gegen ihren Willen quasi. Und ja, so widersinnig das auch klingt: Die entscheidende Mehrheit der Menschen zieht derzeit das Sklaventum einer selbstverantwortungsvollen Freiheit vor. Sich über diese Tatsache zu erheben ist nicht nur überheblich sondern auch – wie sollte es anders sein: entgegen dem Naturrecht! Und eine solche Übertretung kann äußerst unangenehme Folgen haben, wie es viele “Freiheitskämpfer” derzeit erleben!!! Deshalb sollte man unbedingt seine eigenen Absichten prüfen.

Sklaven sind wir vor allem deshalb geworden weil wir den Verführungen und Verwirrungen des Systems anheimgefallen sind, bis fast in die letzte Hirnzelle unseres Bewusstseins. Und wenn wir diese Verwirrungen nicht im selben Maße ausräumen, wie wir uns physisch befreien werden wir kläglich scheitern.

 

Wer kann das Naturrecht für sich in Anspruch nehmen?

Die Antwort ist: JEDER Mensch, von Geburt an! Das Naturrecht gilt über den Tod hinaus und vor diesem darf man sich nicht fürchten, wenn man in Sachen Freiheit und Gerechtigkeit unterwegs ist. Man muss seine geistigen und physischen Grenzen kennen und sie mit absoluter Entschlossenheit voller Mut und Liebe behaupten. Wildes Umsichschlagen entspricht dem NICHT!

WER ist schon bereit seine persönlichen Vorteile, sein Einkommen, seine Freiheit oder gar sein Leben zu riskieren? Ein echter Freiheitskämpfer eben! Aber ein solcher ist auch nicht dumm und weiß, dass er aus der Gefängniszelle oder dem Grab heraus weit weniger ausrichten kann, als wenn er äußerlich das schlechte Spiel noch eine Weile teilweise mitspielt und unterdessen für Mitstreiter wirbt und sein Bewusstsein stärkt!

Das Naturrecht muss man in jeder Faser seines Seins spüren und bereit sein es konsequent umzusetzen. Es gibt kein Formular, welches man einreichen könnte um in der universalen Realität zu seinem Recht zu kommen, keine Zauberformel wie „nach Paragraph XYZ…“. Wir müssen von der tief verankerten Überzeugung wegkommen, dass es für Richtig oder Falsch einer fremden äußeren Rechtsstelle bedarf, welche unser Rechts-Empfinden prüft, absegnet oder bekräftigt. Nur in unserem Herzen in Verbindung mit Gott werden wir das richtige Rechtsempfinden wieder erlangen. Die Umsetzung findet unmittelbar statt und nur die Verbindung zu Gott und die Eigenverantwortlichkeit macht den Unterschied zwischen wirklichem Naturrecht und reiner Willkür aus. Um den Sinn für die Feinheiten und das rechte Maß zu schulen muss man im Kleinen damit beginnen. Der eigene Körper, der eigene Geist, das eigene Heim, die eigene Familie/Umgebung müssen als erstes gesichert sein bevor man sich mit Richtern und Geheimdiensten anlegt – und letzteres ist für ein großes Bewusstsein auch gar nicht mehr notwendig. Es gibt noch ganz andere Ebenen auf denen gefochten wird. Ein tiefes Vertrauen ins Göttliche, eine tiefe spirituelle Verbindung benötigt es dazu den wahren Kampf zu führen, denn unsere Authorisierung für uns einzustehen entspringt ausschließlich der göttlichen Quelle. Sind wir dort nicht angeschlossen, handeln wir automatisch in Willkür bzw. nach einer künstlichen Rechtsauffassung, etwas dem wir eigentlich entkommen möchten. Somit werden wir es rein intellektuell niemals schaffen – und jeder welcher Gott bzw. das Göttliche explizit bei seinen Befreiungsversuchen auslässt, und sei es nur um nicht allzu viele mögliche Follower abzuschrecken, wird letztlich scheitern.

Ebenso wenig werden wir es ohne aktives und korrektes Handeln schaffen, womit wir sogleich beim Recht auf eine gesunde Versorgungsbasis angelangt sind. In alten Zeiten entspricht diese einem gesunden fruchtbaren Stück Land, welches man bebauen und aus welchem man reines Wasser, saubere Luft, Licht und Heilmittel beziehen kann. Dies geht allerdings nicht ohne Eigenarbeit. Das Universum ist wie gesagt kein Sozialamt. Man muss für sein Auskommen auch einen gewissen Aufwand leisten, welcher zwar weit geringer ist, als es in modernen Industrieländern meist der Fall ist, aber andererseits untergräbt man in einer gesunden Umgebung auch nicht – wie heutzutage – seine Geist- und Körpergesundheit mit zersetzenden Zuführstoffen wie Zucker, Alkohol, Farbstoffen, Medikamenten, Drogen, Fernsehen, Pornos, Strahlen, Computerspielen und destruktiver Musik. Für diese “Annehmlichkeiten” zahlen wir drauf, selbst wenn es “billig” oder “gratis” zu sein scheint. Wenn wir es nicht schaffen uns von diesen Einflüssen auf gesunde Art und Weise zu befreien, ebenso wie von überfließendem Egoismus in all seinen Ausprägungen, werden wir unser natürliches Recht – wie bislang – nur verzerrt wahrnehmen können und in jede nur erdenkliche Falle des Systems tappen, was uns dann immer weiter zurückwirft, sofern wir nicht daraus lernen.

 

Einzelkämpfer und Märtyrer haben ausgedient

Wäre Frodo in “Herr der Ringe” im Alleingang mit seinem Kurzschwert gegen die finsteren Heerscharen Saromans angelaufen, wäre er keine 2 Schritte weit gekommen. Er wäre, wenn er nicht sogleich vom einem Schwert niedergestreckt worden wäre der finsteren Verführung des Rings der Macht anheimgefallen.

Wir können nicht annehmen, dass selbst wenn das Naturrecht irgendwo niedergeschrieben stünde, wir einfach so darauf pochen können. Dazu fehlt uns noch die nötige Weisheit und mit dieser wäre ein Auf-Sein-Recht-Pochen auch obsolet, weil man das Recht und Authorität geradezu verkörpert.

Reife ist also gefragt, eine gesunde Selbsteinschätzung, Geduld und umfassende Intelligenz um das Naturrecht mehr und mehr in unser Leben zu bringen. Wir müssen unser Bewusstsein von den vielen Verirrungen befreien, welchen wir uns über hunderte von Inkarnationen hinweg unterworfen haben und von denen wir viele als unumstößliche Wahrheiten akzeptiert haben. Viel Aufräumarbeit respektive Arbeit am eigenen Bewusstsein ist dazu notwendig. Es reicht nicht einen Kursus über das Staatensystem zu belegen um sich dann mit der Einreichung von ein paar Urkunden und dem Verlangen von Dienstausweisen die vermeintliche Freiheit und finanziellen Luxus zu erschleichen. Wir dürfen und sollten akzeptieren, dass wir uns nicht nur materiell sondern vor allem mental in die Sklaverei haben treiben lassen. Dies ging nicht an einem Tag und ebenso wird dieser Zustand auch nicht innerhalb eines Tages überwunden sein.

Man muss an das göttliche System angeschlossen sein und entsprechend handeln. Und dorthin zu gelangen ist in der Regel ein längerer stetiger Prozess, ebenso wie die Wiederaufforstung eines Waldes welche nicht bereits mit dem Setzen von ein paar Samen erledigt ist. Es braucht Zeit bis die Stämme stark genug sind vor Wind zu schützen und hoch genug um Schatten zu spenden und Früchte zu werfen.

Das Maß an empfundener Ungerechtigkeit in unserem Leben / in unserer Welt ist das Maß an Unverständnis über das göttliche Naturrecht, welches eigentlich durch uns wirken sollte. Und solange wir dieses Recht falsch begreifen werden die Resultate stets anders sein als erwartet und erwünscht. Gott irrt nicht, wir irren!

 

Was wir alles vergessen haben

Noch zum Abschluss möchte ich ein Beispiel dafür geben, wie weit weg wir vom Naturrecht entfernt sind. So finden sich in den Thalus von Athos Büchern von Christa Jasinski klare Aussagen darüber, dass das Eintreten in das Energiefeld eines anderen Menschen bereits einen Übergriff darstellt. Dazu gehört unter anderem das Sich-von-hinten-nähern oder das Sich-nähern in ungebührlichem Abstand, das mentale Abscannen des intimen Feldes einer Person ohne Erlaubnis bzw. das intensive Stieren auf einen anderen Menschen ohne Rücksicht auf seine Intimsphäre. Diese Dinge werden in unserer Kultur nicht als übergriffig gewertet, sind es aber dennoch und werden von sensiblen Menschen auch entsprechend wahrgenommen.

Ebenso besitzen wir das Recht und sogar die Pflicht zur Verteidigung von uns selbst und unseren Kindern! Das, was man gemeinhin als „Gewalt“ bezeichnet ist in gewissen prekären Situationen ein durchaus adäquates und absolut notwendiges Mittel. Ein Fakt welcher puren Pazifisten sicher sauer aufstoßen wird. Man kann keinen göttlichen Schutz erwarten, wenn man nicht bereit ist das mindeste dafür selbst zu tun! Wahre Friedfertigkeit und Pazifismus sind absolut nicht das gleiche! Pazifisten werden solange immer wieder verhauen oder umgebracht werden, bis ihnen die Lust auf Pazifismus endgültig vergeht und sie beginnen sich adäquat zu wehren. So werden auch sie dann irgendwann – eben auf diese Art – geheilt und wieder in die Mitte gebracht.

Dass so viele Menschen es ohne aufzubegehren gestatten, dass ihre Kinder geimpft und in Schulen indoktriniert werden ist ein Zeichen dafür, dass wir vor lauter „Friedens“-Indoktrination und Gutbürgertum komplett den Rahmen des Naturrechts verlassen haben und uns quasi freiwillig und freudig den Wölfen zum Fraß vorwerfen, als sei dies etwas ehrenhaftes. Welch ein Wahnsinn!! Dies zeigt, dass auch hier noch viel im Bewusstsein geschehen muss. Märtyrertum auf der anderen Seite wirkt nur auf Fanatisten vorbildhaft, auf alle anderen wirkt es als abschreckendes Beispiel. Deshalb wird Jesus auch so demonstrativ in jeder Kirche als exzellentes gekreuzigtes Beispiel vorgezeigt, damit jeder weiß, was einem hier auf Erden blüht, der sich auf das wahrhaft Göttliche beruft und seine Freiheit zum Ausdruck bringt.

Schritt für Schritt werden wir uns also all unseren Schwächen und Irrtümern stellen müssen und uns nach und nach befreien. Dazu werden wir vor allem unsere Bequemlichkeit opfern müssen! Und im gleichen Maße unserer inneren Befreiung werden wir unser Naturrecht mehr und mehr wahrnehmen und im und mit ge-rechten Sinne umsetzen.

 

In diesem Sinne

Michael Kriegs

 

https://freespiritinfo.com

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