Coronavirus – Sterben am Glaubenssatz?

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Die widersprüchliche Berichterstattung und Hysterie um den vermeintlich so gefährlichen Coronavirus beunruhigt Dich?

Finde anhand der nachfolgenden Zeilen Orientierung und Entspannung, indem Du das große Bild durchschaust. Erkenne die manipulative Vorgehensweise und Verzerrung der wirklichen Zusammenhänge bis hin zum gesamten Weltbild.

Die verängstigte Person prüft nichts, sondern klammert sich mit Tunnelblick an die empfohlenen Maßnahmen, die von der gesellschaftlichen, politischen oder medizinischen Führung kommen. Dieser Text soll dem Verständnis und der Beantwortung von Fragen dienen. Gleichzeitig möchte ich Dich dazu auffordern, das hier Vorgetragene anhand der offiziell zur Verfügung stehenden Fakten selbst zu überprüfen! Hierzu findest Du im Text die entsprechenden Stichworte zur Eingabe in die Suchmaschine und Quellenangaben. Der vollständige Text kann beim Verein für Simplonik e.V. angefragt werden (verein@simplonik.com).

Das große Bild

Für das Verständnis des größeren Bildes ist zu bedenken, dass alle großen Ereignisse wenigstens der letzten 100 Jahre nachweislich von langer Hand vorbereitet wurden.

Einige wenige Beispiele zur Erschütterung der offiziellen Versionen:

  • Zeitgleich mit der Einäscherung des World Trade Center lief eine Antiterrorübung mit deckungsgleichem Verlauf;
  • bei den Anschlägen in der Londoner U-Bahn lief zeitgleich eine thematisch deckungsgleiche Antiterrorübung;
  • beim Bombenanschlag auf den Bahnhof in Madrid traf dies ebenfalls zu.
  • Selbst die kriegerischen Großereignisse, also der erste und zweite Weltkrieg wurden mitsamt ihres Ausgangs bereits Jahrzehnte vorher scheinbar geplant und sogar offiziell erwähnt. Einer von zahlreichen Hinweisen ist die sogenannte Beedham Karte von 1890, auf der bereits die politische Lage nach 1945 gezeigt wird. Ausführlich ist das Thema im Kursbuch „Die Herrschaft des gesunden Menschenverstandes“ behandelt.

Das Gesamtbild lässt es sinnvoll erscheinen, unverzüglich Lebensmittel für mehrere Monate, Trinkwasser (Trinkwasseraufbereitung) und alles andere Notwendige für das Überleben zuhause bereitzuhalten.

Die bisherige Faktenlage

1) Gibt es Viren?

Viren sind bis zum heutigen Tage eine Hypothese, die wissenschaftlich unverändert fragwürdig ist. Für die Führung des Gegenbeweises gibt es jedoch ein delikates Problem. Wie soll man die Wirklichkeit beweisen, wenn das Behauptete so unsichtbar ist, dass es sich jeder sinnlichen Wahrnehmung entzieht?
Die Situation erinnert an Religion und den Gottesbeweis. Man kann nur glauben oder eben nicht. Im Lichtmikroskop sind sie ohnehin nicht zu sehen, da viel zu klein. Doch selbst wenn es etwas zu sehen gäbe, bliebe unendlicher Spielraum für die Interpretation dessen, was dort unter der Linse zuckt oder einfach nur als Licht- und Schattenspiel sichtbar ist. […]

2) Coronavirus-Test

Der Virustest auf Corona stellt keine Viren direkt fest. Dies wird offiziell noch nicht einmal behauptet und ergibt sich bereits aus den Ausführungen unter Punkt eins. Testaufbau und Durchführung beruhen auf Annahmen. Er ermittelt auf der Grundlage indirekter Verfahren über Zellbruchteile, also Zerfallsprodukte abgestorbenen Gewebes ein Ergebnis. Das wird als Nachweis des Virus angenommen und länderübergreifend als „Wirklichkeit“ verabredet. Erneut fehlt jede Bestätigung durch Ableitung von ähnlichen Phänomenen aus der wahrnehmbaren Natur.

3) Manipulation des Virustests?

Der Virustest kann in seiner Sensibilität beliebig eingestellt werden. Bei niedriger Sensibilität werden weniger positiv getestet, bei hoher Sensibilität viele. Die Ausrufung einer Pandemie geschieht demnach auf der Basis einer gemeinsamen, gläubigen Übereinkunft und einer steuerbaren Einstellung des Testes.

So bekannt wie beliebt ist das Vorgehen ebenfalls bei der Verschiebung von Grenzwerten, beispielsweise der Cholesterinwerte. Mit einem Mausklick erzeugte man durch deren Absenkung im selben Moment Millionen Behandlungsbedürftige. Ein Milliardenmarkt wurde ohne jedes Zeitlimit aus dem Nichts geschaffen. […]

4) Zahl der Erkrankten und Todesfälle

Die Zahl der weltweit Infizierten, Erkrankten und die Zahl der Todesfälle ist lächerlich gering im Vergleich zur panikmachenden Berichterstattung und den ergriffenen Maßnahmen sogar unter Einsatz von Polizei und bewaffnetem Militär.

Gegenprüfung:

Jedes Jahr sterben allein in der BRD um die 30.000 an einer Lungenentzündung und Millionen weltweit. Die Zahl der Infizierten ist jeweils um ein Vielfaches höher. Übrigens starben bei der mehr medial als sachlich stattgefundenen SARS-Epidemie ebenfalls nicht mehr als etwa 900 Erkrankte. Im großen Bild ist durchaus die Annahme gestattet, dass die diversen Epidemien/Seuchen der letzten Jahre Vorübungen waren. (https://www.morgenpost.de/ratgeber/article214817225/Lungenentzuendung-30-000-Tote-jedes-Jahr-in-Deutschland.html, https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/lungenentzuendung/prognose/, https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/verbreitung/index.html)

5) Analogie zum Roman

Anfang der 1980ziger Jahre wird der Roman „The Eyes of Darkness“ veröffentlicht, zu Deutsch „Die Augen der Dunkelheit“. Im Roman ist eine Virusepidemie/Pandemie Teil der Geschichte. Sie bricht in Wuhan aus und im Jahre 2020. Zufall als Würfelspiel ist hier kaum noch glaubwürdig. 2017 erscheint der Coronavirus in der englisch- und französischsprachigen Ausgabe eines Asterix-Comics „Asterix in Italien“.

Es könnte eine weitere belanglose „Zufälligkeit“ sein, wenn es da nicht eine Vielzahl ähnlicher Auffälligkeiten bei der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ gäbe. Dort war, anderes beeindruckendes Beispiel, schon im Jahre 2000 ein Donald Trump amerikanischer Präsident. Bereits vor 27 Jahren wurde eine Virus-Epidemie/Pandemie thematisiert, als Homer Simpson einen Mixer in Japan kauft, das Drama also wie im aktuellen Verlauf in Asien seinen Anfang nimmt. (https://www.sauerlandkurier.de/deutschland-welt/coronavirus-simpsons-vorhersage-prophezeiung-tv-video-social-media-zr-13508892.html, https://www.sauerlandkurier.de/deutschland-welt/coronavirus-deutschland-sars-cov-2-covid19-simpsons-news-asterix-und-obelix-zr-13565346.html )

6) Epidempie/Pandemie-Simulation der John Hopkins Universität

Am 18. Oktober 2019 findet an einem Institut der John Hopkins Universität in den USA, New York, eine Simulation statt. Es besteht eine partnerschaftliche Kooperation mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill und Melinda Gates-Stiftung. Eine Corona-Virusinfektion breite sich zunächst als Epidemie, dann als weltumspannende Pandemie aus. Die ersten sechs Monate seien im Verlauf moderat mit relativ wenigen Toten. Dann mutiere der Virus und würde tödlich gefährlich werden. Gestern am neunten März 2020 finde ich bei einer Recherche im Netz die Vorboten genau dieser nächsten Stufe. […]

7) Virusverbreitung nach den Militärweltspielen in Wuhan

Am 18. Oktober 2019 werden die Militärweltspiele in Wuhan eröffnet. Im herkömmlichen Weltbild mit dem Glauben an Viruserkrankungen und Infektiosität reisen anschließend Tausende als potenziell Infizierte zurück in ihre Heimatländer. Wenige Wochen später brach die behauptete Erkrankungswelle durch Corona aus. Die schnelle und zunächst wenig tödliche Verbreitung auf der ganzen Welt ist Teil der Simulation. (https://www.presseportal.de/pm/137281/4407808)

Virusverbreitung im Zuge des chinesischen Neujahresfestes

Die Erkrankungswelle setzte beinahe zeitgleich mit dem chinesischen Neujahrsfest ein. Geschätzte 400.000.000 Chinesen reisen kreuz und quer durchs Land und in alle Welt, um mit der Verwandtschaft zu feiern. Die schnelle Verbreitung auf der ganzen Welt ist Teil der Simulation.

8) Der Virus als Rechtfertigung der Bargeldabschaffung?

In China wird Bargeld eingezogen, um es zu verbrennen oder zu desinfizieren. Diese Maßnahme ist kritisch vor dem Hintergrund zu betrachten, dass die Abschaffung des Bargeldes seit Jahren systematisch vorbereitet wird. (https://www.businessinsider.de/wirtschaft/china-will-in-grossem-stil-bargeld-vernichten-aus-angst-vor-dem-coronavirus/). Schon die Maßnahme an sich erweckt automatisch den Eindruck größter Lebensgefahr.

9) Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft

Wie gesagt steht in der Simulation nicht die Erkrankung im Mittelpunkt, sondern deren Auswirkung auf Gesellschaft und Wirtschaft. Diese sind bereits jetzt beeindruckend. Die italienische Regierung plant mit rund 7.000.000.000 Euro erneut geliehenem Geld, durch die Epidemie notleidende Unternehmen in Italien zu unterstützen. Wer wird das sein? Vorzugsweise Banken und industrielle Landwirtschaft wie üblicherweise in der EU? Doch sehr viel weitreichender und aussagestärker ist der katastrophale Abfall des Baltic Dry Index. Die Nachfrage nach Frachtraum auf Schiffen ist ins Bodenlose gefallen. Dies gilt als früher Indikator für erhebliche wirtschaftliche Verwerfungen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Dry_Index, https://tradingeconomics.com/commodity/baltic)

10) Quarantäne und Sperrgebiete im Kerngebiet der italienischen Industrie

Am 30. Januar 2020 ruft die WHO weltweit den Gesundheitsnotstand aus. Ende Januar wird unter anderem in Italien der Notstand ausgerufen und soll für sechs Monate gelten. Anfang März wird die Sperrzone landesweit vergrößert. Auffälligerweise begann das Drama in großen Teilen des Nordens mit Quarantäne und Sperrgebieten. Hier sind die Filetstücke der italienischen Wirtschaft zu finden. Hier wird das Geld verdient. Der Rest des Landes hängt am Tropf dieses wirtschaftlich aktiven Dreiecks zwischen Turin, Südtirol und Venedig.

Aus sachlicher Sicht sind diese „Schutzmaßnahmen“ überzogen, geradezu lächerlich bis hin zum Zeitraum, der nicht zu rechtfertigen ist. Es sei verwiesen allein auf die jährlichen Toten an Lungenentzündung weltweit, die nach offiziellen Angaben aus verschiedensten Quellen weit im siebenstelligen Bereich liegen. Übrigens wären mit Fug und Recht die Millionen Tote durch Grippe zusätzlich zu ergänzen. Die mathematische Betrachtung einer exponentiellen Verbreitung, also immer schneller und immer mehr Erkrankte bzw. Tote hält dem Abgleich mit der Wirklichkeit ebenfalls nicht stand. Das gab es nie und wird es nie geben. Die Begründung ist naturgesetzlich leicht zu erbringen, was hier jedoch zu weit führen würde. Die Grundlagen des Verständnisses lassen sich mit der Simplonik leicht gewinnen.

11) Forschungen am Corona Virus in Wuhan

Das Coronavirus wurde und wird in einem Hochsicherheitslabor in Wuhan erforscht. Dieses Labor arbeitet seinerseits mit der Pirbright Stiftung in England zusammen. Die Forschungen werden unter anderem durch die Bill und Melinda Gates-Stiftung unterstützt. Vor einigen Jahren war es in Verbindung mit der Maul- und Klauenseuche bereits aufgefallen, dass diese in räumlicher Nähe des Institutes ausbrach, während dort Forschungen mit dem vermeintlichen Erreger in Gang waren. (https://www.pirbright.ac.uk/our-science/avian-viral-diseases/coronaviruses)

12) WHO hat die Macht eine weltweite Pandemie auszurufen

Im Mai 2009 wurde von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen die Definition der Pandemie von der WHO geändert. Das Kriterium der „hohen Sterblichkeit“ sei ersatzlos gestrichen worden. Die Aussagen der WHO auf deren Netzseite sind hierzu verschwommen und es bedarf einer endgültigen Überprüfung des Sachverhalts. Unbestritten ist jedenfalls, dass mit dem Ausrufen einer Pandemie totalitäre Maßnahmen zum vermeintlichen Schutz der Bevölkerung den Mitgliedsstaaten nahegelegt werden dürfen. Damit wird es bereits sehr viel einfacher möglich, selbst ohne reale Gefahr den Notstand mit weitreichenden Einschränkungen der bürgerlichen Freiheit auszurufen. Allein in China sind in der Region Wuhan Millionen Chinesen von der Außenwelt abgeschnitten. (https://www.youtube.com/watch?v=6rveYPdjp0s)

13) Pandemie mit einem Coronavirus ausgehend von Südostasien wurde bereits 2012 in einer Bundesdrucksache beschrieben

In einer Bundesdrucksache aus dem Jahre 2012 wird ab Seite 55 eine Pandemie mit einem Coronavirus ausgehend von Südostasien beschrieben. Auf der Grundlage des angenommenen Szenarios wird der sogenannte Schutz der Bevölkerung entwickelt. […]

14) Kluft zwischen den öffentlichen Aussagen und Maßnahmen

Auf Tagesschau.de (https://www.tagesschau.de/faktenfinder/inland/corona-199.html) ist man nicht weniger hellsichtig. Erneut ist offensichtlich, dass es eine unüberbrückbare Kluft gibt zwischen diesem „gar nicht so gefährlichen Virus, der bestenfalls Alte und Kranke tötet“ und den geradezu totalitären und wissenschaftlich ignoranten „Schutzmaßnahmen“. Erneut erinnert die textliche Ausgestaltung an die Studie des an die John Hopkins Universität angegliederten Institutes, dass wir von einer längerfristigen Bedrohung auszugehen haben.

Ein Ende des Anstiegs sei momentan nicht absehbar. Viele Experten gingen jedoch davon aus, dass im Sommer – bei steigenden Temperaturen und einer höheren UV-Strahlung – das Virus ausgebremst werden könne. Man ginge jedoch davon aus, dass das Virus sich im kommenden Herbst oder Winter erneut stärker verbreitet. Doch niemand wisse, ob es tatsächlich so kommt.

Zwischenbilanz

Meine Vorgehensweise nicht nur in dieser Nachricht besteht allein aus der Sammlung vorhandener Fakten und sinnlicher Wahrnehmungen, die anschließend vergleichend betrachtet werden. Das ist eine eherne Grundregel ergebnisoffener, wissenschaftlicher Vorgehensweise. Ich wiederhole immer wieder, dass es gar nicht nötig ist, irgendwelche ohnehin nur vermeintlich geheimen Quellen zu zitieren. Die Durchsichtigkeit der manipulativen Vorgehensweise und Verzerrung der wirklichen Zusammenhänge bis hin zum gesamten Weltbild ist durchweg und sehr leicht auf die hier beschriebene Weise möglich.

Als Personen, die in der Schule zum Auswendiglernen gebildet wurden, sind wir jedoch nicht geübt, folgerichtig und vergleichend vorzugehen. Dabei ist der Zeitaufwand gering und die Vorgehensweise einfach. Die Betrachtung der für diese Ausführungen gesammelten und keineswegs vollständigen „Fakten“, die in den Massenmedien verbreitet werden, gestattet schon jetzt eine Gesamteinschätzung. Strategische Vorbereitung, Planspiele und somit Kalkül zur Behauptung einer Epidemie und Pandemie dürften offensichtlich sein.

1. Inkohärenz der Berichte und Argumentationen

Erkennbar ist ebenfalls die für propagandistische, massenpsychologische Aussagen typische Inkohärenz des Inhalts. Mit Inkohärenz ist die inhaltliche Unstimmigkeit der Berichte und Argumentation gemeint. Sie eignet sich als psychologische Waffe, weil das ohnehin nur auf kritiklose Aufnahme programmierte Denken der Person mit dem unbewusst wahrgenommenen logischen Bruch abschaltet. Das schulisch verformte Denken verhindert das Erwachen der kritischen Prüfung. Es ist nicht vorgesehen. „Die werden mich/uns doch nicht derartig belügen….“

Die Unstimmigkeit besteht darin, dass einerseits abgewiegelt wird, die Erkrankung sei mild, das Virus gar nicht so gefährlich und es sterben vorwiegend Kranke und Alte. Andererseits passen die ergriffenen Notstandsmaßnahmen nicht dazu. Die Panik schürenden Schlagzeilen in der Presse kontrastieren ebenfalls die moderaten, medizinischen Einschätzungen. Bildgewaltig wird das Virus dabei sogar mit Maschinenpistolen bedroht, wie die hochgerüsteten Soldaten an den Kontrollpunkten demonstrieren. Welchen Zweck sollten die Waffen sonst erfüllen? Zum Abführen und Bedrohen von ohnehin geschwächten Erkrankten?

2. Gegenprüfung anhand der medizinischen Aussagen – Gibt es die Gefahr dieser Corona-Erkrankung oder nicht?

Exemplarisch greife ich einen Bericht von Locus-Online (jede Ähnlichkeit mit real existierenden Online-Magazinen wäre rein zufällig) auf, der sinngemäß den Titel trägt „Was sind die Unterschiede von Corona-Virusinfektion und Grippe?“. Artikel dieser Art finden sich zu hunderten im Netz, im Fernsehen und den Tageszeitungen. Selbstverständlich verwende ich ausschließlich Texte aus den anerkannten Massenmedien.

Aus dem etwas längeren Artikel greife ich nur entscheidende Passagen auf. Begnüge Dich nicht damit, sondern prüfe, dass ich sie nicht aus dem Zusammenhang gerissen habe. Dies wird gerne behauptet, wenn man unliebsame, klare Aussagen zur wirklichen Sachlage demontieren will.

1. Es gäbe überall weniger Corona-Virus Patienten als an Grippe Erkrankte.
2. Die Symptome des Coronavirus und der Grippe würden sich unterscheiden. Später heißt es, die Symptome der beiden Infektionen würden sich sehr ähneln – Husten, Kurzatmigkeit/Atemnot, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Fieber, Schnupfen, Kopfschmerzen. Anmerkung: Fieber und Kopfschmerzen sind fett hervorgehoben.
3. Viele Menschen hätten nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder gar keine Symptome.
4. Auch Durchfall sei möglich.

Soviel also zur Auflistung der Symptome und der Betonung der Ähnlichkeit. Im gesamten weiteren Artikel findet sich kein einziges weiteres Kriterium, das nur ansatzweise eine sogenannte Grippe von einer sogenannten Corona-Virusinfektion unterscheiden ließe. Doch damit nicht genug. Selbst der Gesunde könne krank sein heisst es, denn man müsse gar keine Symptome haben.

Aus differenzialdiagnostischer Sicht sind diese Behauptungen lächerlich und nicht verwertbar. Für einen solchen Unsinn würde ich als leitender Arzt einen Kollegen abgemahnt oder bei Wiederholung entlassen haben. Differenzialdiagnose bedeutet anhand der gegebenen Symptome und Untersuchungsergebnisse eine Unterscheidung und Entscheidung treffen zu können, um welche Erkrankung es sich handelt. Tatsächlich käme erst recht bei Einbeziehung des Durchfalls eine gut zweistellige Zahl an Diagnosen in Frage. Sich vor diesem Hintergrund auf einen Virustest zu beschränken ist aus fachlicher Sicht absurd.

Weiter heißt es im Text, es lasse sich an Corona denken, wenn die Betroffenen Kontakt zu Menschen aus Risikogebieten gehabt hätten. In meinen Worten wiedergegeben bedeutet dies: Wenn ein Gesunder aus einem Gebiet kommt, in dem man ohnehin nicht unterscheiden kann, ob jemand eine übliche Frühjahrserkältung (es sind exakt dieselben obengenannten Symptome), eine Grippe oder eine Corona-Virusinfektion habe, dann hätte man hiermit ein unterscheidungskräftiges Symptom zur Erkennung eines Corona-Virus-Erkrankten.

Die Unterscheidungskraft reduziert sich also darauf, dass der Verdächtige aus einem Gebiet kommt, in dem eine gewisse Zahl an Verdächtigen an unspezifischen Entzündungssymptomen der Atemwege und des Darms leiden oder aber, ich wiederhole, gar keine Beschwerden hat und deshalb am Corona-Virus erkrankt ist.

Woran werden die Menschen sterben, wenn es Viren und Bakterien lediglich als Konzept und nicht in der Wirklichkeit gibt?

Sterben am Glaubenssatz

Die Frage ist wichtig für jeden von uns und zugleich belanglos für die Betreiber dieses „Strategiespiels“. Die Zielrichtung ist ohnehin, das zeigen die Zahlen bereits jetzt (wenig Tote und enormer Aktionismus) die Erschütterung der Gesellschaft und der Wirtschaft. Massive Erschütterungen wie große Kriege, Pandemien und Naturkatastrophen erzeugen wiederum eine panikartige Sympathikotonie und in der Folge danach eine parasympathische Verarbeitungsstörung. Es ist der Parasympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems, der Verdauung, Regeneration und Heilung steuert. Auf diese Weise ist beispielsweise die damalige Spanische Grippe mit geschätzten 18.000.000 Toten erst tatsächlich aufgrund ihrer gesellschaftlichen Vorgeschichte zu verstehen.

Die Folge ist eine kollektive Verdrängung des traumatischen Ereignisses zum Erhalt der Handlungsfähigkeit im täglichen Leben, denn anhaltende Angst und Panik würden lähmen. Zeitlich begrenzt ist dieses Verhalten eine sinnvolle Überlebensstrategie. Die Betonung liegt auf zeitlich begrenzt. Bleibt die entspannende Lösung durch wiedergewonnene Sicherheit aus, wird der sympathikotone Zustand chronisch. Auf diese Weise geht in der Psyche die Kontinuität der erinnerbaren Geschichte verloren. Umso leichter kann man die Überlebenden auf eine vollkommen neue gesellschaftliche Spur setzen.

In der Folge wird das Ereignis samt Vorgeschichte und weiten Teilen der gesellschaftlichen Geschichte faktisch komplett blockiert und ins Unterbewusstsein verschoben. An der psychologischen Wirksamkeit ändert dies nichts. Der Konflikt bleibt Teil des eigenen Wesens. Die daraus resultierenden wiederholt aufbrechenden Angstzustände werden nur nicht mehr verstanden. Daran knüpfen massenpsychologisch optimiert die täglichen Nachrichten an. Sie liefern frei Haus die reaktivierenden Berichte von Katastrophen, die irgendwo auf der Welt stattfinden und in den meisten Fällen niemals Bedeutung für das Leben des Zuschauers vor Ort haben werden.

Merke also, dass sich die Angst vor unsichtbaren Gefahren niemals entspannen kann, selbst wenn diese Gefahren tatsächlich nicht existieren! Dies ist sehr wohl bekannt und formuliert in der posttraumatischen Verarbeitungsstörung zum Beispiel von psychologischen Betreuern in Krisen- und Kriegsgebieten. Sie haben die Gefahren zum Beispiel eines Bombenangriffes selber nicht real erlebt, hören dies jedoch viele Male durch traumatisierte Flüchtlinge. Mit dem Zuhören baut sich dieselbe spannungsgeladene Angst in ihnen auf, kann sich jedoch nicht entspannen, da sie auf einem Bericht beruht und nicht einer unmittelbaren Betroffenheit.

Worauf könnte das Szenario hinauslaufen? […]

Das Perfide liegt in der Unsichtbarkeit der behaupteten Gefahr

Wenn wir etwas mit unseren Körpersinnen nicht wahrnehmen können, kann jeder alles behaupten und es wäre nicht zu widerlegen. Ich wiederhole mich bewusst, wenn ich von der Tragik für all diejenigen spreche, die diesen täuschenden Informationen Glauben schenken und anfangen psychisch Abhängige eines politischen und nur vermeintlich wissenschaftlichen Systems zu werden. Allein dessen Größe und die Zahl der Gläubigen verschleiert, dass es sich um eine Wissenschaftssekte handelt, deren Priester weiße Kittel tragen.

Wenn also viele Millionen am aktuellen, behaupteten Coronavirus sterben sollten, dann sterben sie durch die Chemie der Behandlung, der „Bösartigkeit“ eines antibiotikaresistenten Krankenhauskeims oder der Impfung von krankheitserregenden Fremdeiweissen in einer Mischung mit Schwermetallen und anderen wenig gesundheitsförderlichen Zutaten. Der Beipackzettel sollte vor jeder Impfung gelesen werden. Nichts wird verschwiegen. Vor allem aber werden sie infolge ihrer Angst sterben, ausgelöst durch ihren Glauben an das Konzept der infektiösen Erkrankung. Personen sind schon mit allen Zeichen der Erfrierung in abgeschalteten Kühlkammern bei zweistelligen Plustemperaturen gestorben. Unterschätze nicht die Macht des Glaubens.

Ergänzend zu meiner Empfehlung alle sachlichen Voraussetzungen für ein lebenswertes Überleben unverzüglich sicherzustellen, lege ich jedem nahe das Thema Krankheit und Gesundheit korrekt zu verstehen. Mit der Simplonik findest Du alle dafür notwendigen Voraussetzungen und Informationen. Schon die Grundlagen sind vollständig im Simplonik-Anwendungshandbuch beschrieben. Studiere sie, durchdenke sie und überprüfe sie im Alltag. Nichts von dem, was Du finden wirst bedarf einer Gläubigkeit. Entdecke Naturgesetze und Wirklichkeit in ihrer Brillanz, Klarheit und Einfachheit.

Gesellschaftlich mögen die Grenzen des Wahnsinns überschritten sein, die Frage ist allein, ob wir dies für einen positiven Aufbruch nutzen. Das wird jeder für sich selber entscheiden und durch eigene Handlung beweisen und für sich umsetzen müssen. Zu den ersten Maßnahmen sollte gehören, diese Aussendung wieder und wieder zu lesen und sie notfalls Satz für Satz auf Folgerichtigkeit und korrekte Darstellung der Wirklichkeit zu prüfen!

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