Coronavirus: Fürchtest du noch oder weißt du schon?

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Angst und Schrecken verbreitet das Coronavirus. Jeden Tag bricht eine neue Hiobsbotschaft über uns herein. In China sollen schon Tausende gestorben sein, ganze Landstriche sind unter Quarantäne; zu uns ist das Virus auch schon gekommen, es droht eine neue Pandemie! Schutz gibt es noch nicht, denn das Virus mutiert schnell und ist aggressiv. Weltweit befürchtet man eine Todeswelle, die jener der mittelalterlichen Pest gleichen könnte. Die Situation ist sehr ernst! So das offizielle Narrativ.

So ein Medienbericht erzeugt Angst, vielleicht sogar Panik, denn so wie es aussieht, kann man der Bedrohung kaum entfliehen. Wohin mit der Angst? Beten? Hoffen? Ausharren bis der lösende Impfstoff zugelassen ist?

Angst hat sehr negative Auswirkungen, wenn sie zum ständigen Begleiter wird. Sie schließt das Hirn kurz und schaltet es auf Überlebensmodus. Ältere Hirnteile (z.B. Stammhirn) geben den Ton an und legen höhere Funktionen (z.B. die vordere Hirnrinde) lahm. Diese Dauerhemmung erzeugt chronischen Stress, der nicht nur ein selbstbestimmtes und glückliches Leben erschwert, sondern krank und depressiv macht.

Werfen wir einen Blick auf vergangene Gefahren ähnlichen Ausmaßes. Im Jahr 2002 drohte eine Epidemie durch das West-Nil-Virus, im Jahr darauf übernahm das SARS-Virus die Rolle des Schreckgespenstes. 2005 bedrohte die Menschheit das Vogelgrippe-Virus, welches wie das 2009 aus dem Nichts aufgetauchte Schweinegrippe-Virus auch Menschen gern den Garaus machte wollte. 2014 kam Ebola, 2016 Zika.

In keinem einzigen dieser Fälle traten die apokalyptischen Vorhersagen der Behörden ein, was nicht etwa daran lag, dass die Menschen sich impfen ließen.

Haben wir einfach nur Glück gehabt?

Dass hinter jeder Virusbedrohung auch finanzielle Interessen stehen, dürfte auf der Hand liegen. Virenbedrohungen sind ein lukratives Geschäft. Wer sein Geschäft versteht, kann Epidemien sogar vorhersagen. Das ist im Fall des Coranavirus so, welches Bill Gates im letzten Jahr sogar mit einer genauen Opferzahl prädizierte (33 [!] Millionen)… Woher er das bloß wissen wollte?

Die Sache ist faul. Wie faul, zeigt ein interessantes Beispiel, das ich ausgerechnet aus einem „Angst-Buch“ mit Erlaubnis des Autors leicht verändert wiedergebe (Schneider, R., Wege aus der Angst“, ISBN 9783-38442-5637-6). „Laut WHO erkranken jährlich weltweit etwa eine Milliarde Menschen an Influenza, wovon 500.000 sterben. Damit stirbt jede Minute ein Mensch. Diese Sterberate nennt man Influenza-Grundrauschen uns sie ist das zu erwartende („normale“) Maß erregerbedingter Erkrankungen. Im April 2009 berichteten 50 DPA-Meldungen vierzig bestätigte Fälle einer äußerst aggressiven Schweinegrippe, die sich laut Vorhersagen unkontrolliert ausbreiten würde. Schon einen Tag später gab die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) Entwarnung. Obwohl die WHO von einer Pandemie sprach und die Stufe von 4 auf 5 erhöhte, verzeichnete sie zeitgleich einen Rückgang der Fälle. Obwohl man weiterhin von einer Pandemie sprach, waren in den USA zu diesem Zeitpunkt lediglich 149 bestätigte Schweinegrippe-Fälle registriert, von denen einer tödlich verlief. Postwendend wurden 1,5 Millionen Dollar für die Produktion des berühmt berüchtigten Impfstoffes Tamiflu® bereit gestellt, dessen Monopol beim Patentinhaber Roche lag. Obwohl immer mehr Tests eingesetzt wurden, sanken die Raten der Erkrankungen weiter. Dessen ungeachtet erhöhte die WHO die Pandemiestufe im Juni 2009 auf 6, verkündete aber gleichwohl, dass die Todesfolgen als sehr gering einzustufen wären.“

 „ […] Obwohl also bei einem Influenza-Grundrauschen alleine pro Tag 2,7 Millionen Neuerkrankungen zu erwarten sind, belief sich die Zahl der Erkrankungen an der Schweinegrippe auf gerade einmal 500 pro Tag. Die „Pandemie“ hingegen hielt nur ganze zwei Monate an, ohne dass dabei die Zahl der Erkrankungen durch die Behandlung mit dem Impfstoff sank, die Gensequenz des Virus sauber isoliert oder dessen Ansteckung eindeutig nachgewiesen worden wäre.“

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass solche Virenmeldungen die Menschen zwar in Angst und Schrecken versetzen, aber keine wirklich ernst zu nehmende gesundheitliche Gefahr darstellten. Vielleicht hatte der amerikanische Komiker Bob Hope doch recht, als er ein Virus so definierte: Ein lateinisches Wort, das die Ärzte verwenden, wenn sie sagen wollen: “Wir wissen es auch nicht.”

Ich möchte nicht zynisch oder herzlos erscheinen. Es werden Bilder von Menschen gezeigt, die aufgrund des Befalls mit dem Coronavirus wie Fliegen tot umfallen. Wenn das so ist, ist es eine Tragödie. Aber wie soll man nach all den Lügen, Übertreibungen und Falschmeldungen Ursache und Wirkung zusammenbringen? Im Sinne der eigenen Psychohygiene nehme ich solche Ungereimtheiten als Anlass zur Gelassenheit.

Denn eines darf man nicht unterschätzen: Informationen können sehr wirkmächtig sein. Sie schaffen Realität, wie sich z.B. an den wirklich beeindruckenden medizinischen Befunden zum Placebo- und Noceboeffekt zeigen lässt. Informationen können heilen oder krank machen!

Es gehört zum Naturell des Menschen, anderen mit scheinbar höherem Status und mehr Wissen einen Vertrauensvorschuss zu geben und deren Rat zu befolgen. Noch immer hat zum Beispiel das Fernsehen mit seinen Protagonisten einen großen Stellenwert bei der Meinungsbildung. Selbst ein bewusster und aufgeklärter Mensch ist vor Manipulationen nicht gefeit. Medien nutzen ganz gezielt das sog. „predictive programming“ (mehr oder weniger subtile Wiederholungen und versteckte Nachrichten), um uns in eine ganz bestimmte Erwartungshaltung zu bringen. In der Psychologie nennt man das Priming, was die Formung der Informationsverarbeitung durch bestimmte Auslösereize bedeutet. Kurz: Wer ständig Virus hört, denkt irgendwann Virus.

Die meisten Menschen sorgen sich um ihre Gesundheit, um Frieden und Zukunft. Das macht sie empfänglich für angstauslösende Informationen. Auch bzw. weil Existenzangst rudimentär ist, sollte man genau prüfen, ob man selbst wirklich davon betroffen ist.

Ich sammle widersprüchliche und unstimmige Information, um mir ein eigenes Bild zu machen. Man muss z.B. die Existenz des Coronavirus gar nicht leugnen, um die offiziellen Darstellungen zu enttarnen und die potentiellen versteckten Agenden zu verstehen. Im Jahr 2014 haben z.B. Frankreich und China ein biotechnisches Forschungslabor für hochinfektiöse Viren in Wuhan errichtet. Genau dort soll die Pandemie jetzt ihren Anfang genommen haben. Wuhan ist auch die erste Provinz mit flächendeckender 5G-Abdeckung. Ob das Zufall ist? Interessant ist, dass es Patente zum Corona-Virus gibt. Die wurden angemeldet, bevor das Virus ausbrach. Ein Impfstoff ist in China schon patentiert, bei uns noch nicht zugelassen.

Nur: Impfstoffe erhöhen bestenfalls die Anzahl der Antikörper, was jedoch nicht mit einem Schutz gegen ein Virus gleichgesetzt werden darf. Und wenn wir schon beim Thema sind: Warum werden flüchtigen, kurzlebigen Viren so viel Bedeutung beigemessen, der erschreckenden Beweislage zu den verheerenden, definitiv pandemischen Effekten von Elektrosmog und 5G hingegen nicht?

In Zeiten der Unsicherheit und diffusen Virusangst hilft mir Humor, die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken. Ich zitiere mit Erlaubnis des Autors oben genannten Buchs erneut einen Passus aus dem Angst-Buch, der die Thematik wunderbar aufs Korn nimmt.

„Vor einiger Zeit hatte ich zu diesem Thema eine amüsante Foto-Persiflage im Internet gefunden, die das Thema sehr treffend auf den Punkt brachte. Auf dem Boden lag, etwas melodramatisch dargestellt, der dahin geschiedene Frosch Kermit aus der Sesamstraße. Darunter folgender Titel: „Internationaler Schauspieler stirbt an Schweinegrippe und wir wissen ALLE, wer ihn angesteckt hat“.

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