Berufsunfähigkeit: Auf der Suche nach dem verborgenen Faktor psychischer Erkrankungen

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Laut dem Versicherungsunternehmen Swiss Life hat sich das Bild der Ursachen für Berufsunfähigkeit innerhalb von zehn Jahren geradezu dramatisch verändert. Standen 2009 noch typische Ursachen wie Arbeitsunfälle, Einschränkungen des Bewegungsapparats oder Herz-Kreislauf-Beschwerden auf den vorderen Plätzen, führen heute psychische Erkrankungen die Rangliste an. Der satte Zuwachs von 40 Prozent ist laut Ärzten besorgniserregend, vor allem weil 37 Prozent der Betroffenen wegen Burnout, Angststörungen und Depressionen vorzeitig aus dem Berufsleben scheiden müssen.

Arbeitspsychologen sind sich einig, dass es einfache Ursache-Wirkung-Beziehungen nicht gibt, die Verursachung ist multikausal. Es tragen fast immer viele Faktoren dazu bei, dass Menschen durch die Arbeit krank werden. Berufsunfähigkeit wegen psychischer Erkrankung ist aber nahezu immer ein Prozess und somit das Ergebnis eines kumulativen Geschehens.

Weil das Thema so brisant und weitreichend ist, suchen Wissenschaftler nach versteckten Quellen, sowohl im Arbeitsumfeld als auch in der Lebensumwelt. Es setzt sich immer mehr die Überzeugung durch, dass vor allem elektromagnetische Hochfrequenzfelder Zellstress auslösen, die bei dauerhafter Exposition genau die typischen Störungen verursachen, die Mediziner bei Berufsunfähigen diagnostizieren.

Dass dieser Zusammenhang kein Zufall ist, zeigen hunderte epidemiologischer und klinischer Studien. Spätestens seit der Einführung des Mobilfunknetzes 4G ist die Belastung auf die Gesundheit enorm gestiegen. Das geplante Mobilfunknetz 5G arbeitet gar mit ultra-hochfrequenter, gepulster Strahlung im Bereich von 24-100 GHz, die natürliche elektromagnetische Felder um den Faktor 18 Trillionen übertroffen.

Moderne Arbeitsplätze sind überfrachtet mit strahlungsreichen Hi-Tech-Geräten, deren Potenzierung bei Großraumbüros besonders groß ist. Doch auch schon das typische Arbeitsumfeld erzeugt Belastungsspitzen, der die Angestellten vollumfänglich ausgesetzt sind. Es verwundert nicht, dass das Arbeiten im Büro deutlich höhere Erkrankungsraten erzeugt (Kopfschmerzen, Leistungs- und Konzentrationsschwäche) als z.B. körperliche anstrengende Berufe. Typischerweise sind solche Symptome die Vorstufen einer Berufsunfähigkeit.

Das High-Tech-Zeitalter lässt sich weder aufhalten noch umkehren. Also suchen Wissenschaftler nach Möglichkeiten, wie der Einzelne sich vor diesen Feldern schützen kann. Aus dem Bereich der Informationsmedizin und Biotransmitter-Technologie sind in jüngerer Zeit einige vielversprechende Innovationen entstanden, die Zellstress verursachende Funktechnologien „bioverträglich“ machen. Im Prinzip wird dabei mit Frequenzmustern und SchwingungsInformation gearbeitet, die Zellstress entstören und so die potentiellen Gefahren von Handy & Co. deutlich reduzieren. Diese Neuerungen sind wichtig, weil auch die eigenen vier Wände längst keinen Schutz vor Strahlung mehr bieten und sogar selbst zahlreiche Quellen von Elektrosmog enthalten (z.B. WLAN).

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