Beruf Prostituierte: Mehr Freiwilligkeit durch finanzielle Grundsicherung?

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PROSTITUTION muss man differenziert betrachten: Grundsätzlich ist es nützlich und wichtig, dass Frauen Sex für Geld anbieten.

Begründung: Viele Single-Männer aber auch verpartnerte Geschäftsreisende können so “Druck ablassen” und laufen damit weniger Gefahr, zum Vergewaltiger zu werden. Ich hoffe, ich habe das diplomatisch und vorsichtig genug formuliert. Es handelt sich hierbei auch nur um (m)eine These. Prostituierte sollten aber auch wirklich nur Frauen sein, die dem ganzen wenigstens ein bisschen Spaß für sich abgewinnen können, evtl. mit nymphomanischer Ader.
Auf keinen Fall sollte eine Frau oder gar ein Mädchen aus finanzieller Not heraus ihren Körper verkaufen müssen, im schlimmsten Fall sogar noch an einen dubiosen Zuhälter im Untergrund.
Lösungsvorschlag:
Bedingungsloses Grundeinkommen könnte unfreiwillige bzw. kriminelle Prostitution beseitigen. “Edelbordelle” mit Frauen, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben diese Dienstleistung anzubieten, sind davon weitestgehend unberührt, denke ich.
Soweit meine These; Auf Eure kritischen Gedanken und Gegenargumente hier in den Kommentaren freue ich mich.

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