Autoimmunkrankheiten: Pech und schlechte Gene?

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Autoimmunkrankheiten: Pech und schlechte Gene?

In unseren Breitengraden wird die Prävalenz von Autoimmunkrankheiten je nach Quelle auf etwa 5-10% geschätzt. Die Schulmedizin gibt zu, dass sie diese nur unzureichend versteht, ist sich aber aufgrund der epidemiologischen Verläufe einig darüber, dass die Erkrankungshäufigkeit in der Bevölkerung weiter anwachsen wird. Das klinische Bild ist sehr komplex. Im Grunde gibt es Autoimmunkrankheiten nur als Oberbegriff für sehr verschiedene Krankheitsbilder, die bis auf den angenommenen Verursachungsmechanismus nichts oder sehr wenig miteinander zu tun haben.

Der gemeinsame Nenner

Dieser gemeinsamer Verursachungsmechanismus sieht stark vereinfacht so aus: Das Immunsystem prüft und erkennt körperfremde Substanzen auf Nützlichkeit oder Schädlichkeit. Im Falle der Schädlichkeit wird eine Kaskade von defensiven Maßnahmen eingeleitet, die die invasiven Stoffe neutralisiert. Unter bestimmten Bedingungen verkehrt sich dieser Anpassungsmechanismus ins Gegenteil, so dass körpereigene Strukturen angegriffen werden, weil sie fälschlicherweise als schädlich erkannt werden. Das passiert – so die Annahme – vor allem durch  sog. Hypermutation der DNS, die sehr viele unspezifische Immunzellen ausbildet, die nicht hinreichend zwischen „eigen“ und „fremd“ unterscheiden. Verliert der Organismus eine gewisse Eigentoleranz verliert, um abwehrstark genug zu sein, entsteht die Autoimmunkrankheit.

Schlechtes Karma?

Das bevorzugte Risikomodell der Autoimmunkrankheit ist „Pech und schlechte Gene“, also die Kombination einer genetisch bedingten Überaktivität des Immunsystems und ungünstigen Lebensfaktoren, die die Anfälligkeit erhöhen (z.B. Stress). Dieses Modell ist bei genauer Betrachtung nicht vielsagend und daher eine Tautologie, denn Anlage und Umwelt spielen bei anderen Krankheiten natürlich auch immer eine Rolle. Es gibt Mediziner, die sowohl die Rolle der Gene allgemein, aber auch den Aufbau des Immunsystems bezweifeln. Fakt ist, dass eine Autoimmunerkrankung für die Betroffenen oft eine Odyssee ins Ungewisse ist. Viele bilden eine Komorbidität aus, d.h. sie werden anfälliger für andere Krankheiten. Bei nicht wenigen ist das vorherrschende Krankheitsbild progredient verschlechternd.

Die Therapie

Im Regelfall werden (steroidale) Immunsuppressiva verabreicht (z.B. Histamine, Kortison), die zumindest die Symptome der Autoimmunkrankheit unterdrücken, ohne allerdings das Erkrankung zu kurieren. Wegen der nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen entschließen sich manche Patienten, einen anderen Weg zu gehen und probieren z.B. eine Entgiftung oder eine Darmsanierung aus. Die Alternativmedizin kennt weitere Möglichkeiten der Behandlung. Nichtsdestotrotz sind viele Betroffenen mit ihrem Latein irgendwann am Ende und ergeben sich dem Schicksal.

Ich habe in vorherigen Gastbeiträgen bereits von alternativen Möglichkeiten der „Balancierung“ körpereigener Vorgänge gesprochen und dies damit erklärt, dass biologische Vorgänge prinzipiell auch auf informationellem Wege synchronisiert werden können. Das funktioniert mit responsiven Frequenzmustern, die auf einem Träger gespeichert sind und abgerufen werden können, wann und solange der Körper sie zur Restitution braucht. Natürlich ist diese Maßnahme kein Allheilmittel. Weil aber vielen Krankheiten eine Störung des Informationsmusters der Zellen und Organe zugrunde liegt, ist die Zellprogrammierung quasi eine fundamentale Lösung für viele Probleme.

Ein aufsehenerregender Fall

Der Lösungen sind wir uns zunächst selbst nicht immer gewahr. Sie werden uns stattdessen von Anwendern mitgeteilt, die das Vita System für unterschiedlichste Probleme einsetzen bzw. ausprobieren. Ein besonders eindrücklicher Fall ist der von Alexandria. Sie litt lange Jahre unter Hashimoto, einer den Autoimmunerkrankungen zugeordneten Schilddrüsenatrophie, die als unheilbar gilt. Bei Alexandra waren es trotz medikamentöser Einstellung vor allem Schlafstörungen, Ödeme, Antriebslosigkeit und Hautrötungen. In einem Selbstversuch beklebte sie verschiedene Körperpartien mit dem Vita System (vita-chip.de) und dokumentierte anhand von Photoaufnahmen die Veränderungen über eine Nacht. Nicht nur gingen ihre Augenringe stark zurück, sie schlief auch wieder vollständig durch. Alexandra entschloss sich, das Vita System fortan anzuwenden. Eine ärztliche Routineuntersuchung in den folgenden Wochen erbrachte ein fast vollkommen normales Blutbild, das der Arzt der Wirkung der Medikamente zuschrieb. Was der Arzt allerdings nicht wusste, war, dass Alexandra diese bereits wenige Tage nach Erhalt nicht mehr zu sich genommen hatte, weil es ihr damit noch schlechter ging.

links: vor dem Zubettgehen, rechts: am nächsten Morgen

Disclaimer:
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass das Vita System kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder Behandlung ist. Als mündiger Mensch hat sich Alexandra aus freier Entscheidung dazu entschlossen.

Hier könnt ihr das Vita System bestellen:

 

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