Arbeitssicherheit – Ein häufig übersehenes Problem

0
75

Für etwa 40 Prozent der Deutschen Angestellten ist das Büro Arbeitsplatz. Im Laufe der Zeit hat sich das klassische Büro deutlich gewandelt. Heute gibt es von Psychologen erdachte, ultramoderne “Bürowelten“, die u.a. die Kommunikation und Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessern sollen. In den zukunftsweisenden Großraumbüros wird Wohlfühlen am Arbeitsplatz groß geschrieben: Work-Cafés, Work-Playgrounds oder Work-Relax-Kabinen sollen eine Atmosphäre schaffen, in der Stress erst gar nicht entstehen kann. Ein weiterer Trend ist die Entindividualisierung des Arbeitsplatzes, um das Gefühl der Gemeinschaft zu stärken. Einige Arbeitsstätten bieten sogar geschützte Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes oder vertrauliches Arbeiten.

Unsichtbare Stressquellen

Auch wenn dieser Trend noch in der Entwicklung ist und vielleicht nicht überall umgesetzt werden wird, sind andere grundlegende Veränderungen schon lange Realität. Moderne Innenraum-Arbeitsplätze sind durchflutet von strahlungsreichen Hi-Tech-Geräten, deren Potenzierung gerade bei Großraumbüros besonders besorgniserregend ist. Bereits in klassischen Büros lassen sich Belastungsspitzen messen, die auch nach den offiziellen Empfehlungen viel zu hoch sind. Medizinpsychologische Studien zeigen, dass bei Büroangestellten deutlich höhere psychovegetative Erkrankungsraten zu finden sind als z.B. bei Bauarbeitern. Typische Symptome sind chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen. Baubiologen warnen schon lange vor den unnatürlichen (elektromagnetischen) Feldern, die von DECT-Telefonen, WLAN-Routern, Druckern, Scannern und Handys erzeugt werden. Die geplante Einführung der 5-G-Technologie wird das Problem der Dauerbelastung am Arbeitsplatz noch weiter verstärken, selbst wenn sie dort direkt gar nicht genutzt wird. Nicht zuletzt deswegen setzt sich langsam – leider zu langsam –  die Erkenntnis durch, dass die Arbeitssicherheit auch bzw. gerade diese unsichtbare Gefahr berücksichtigen muss, wenn es um Gesundheit der Angestellten geht.

Moderne Lösung

In nahezu allen Fällen ist diesem Problem architektonisch nicht oder nur schwer beizukommen. Auch die Baubiologie kann nur begrenzt Schutz liefern, denn moderne Arbeitsplätze sind nun mal auf Hi-Tech-Geräte angewiesen. Abschirmungen helfen also nicht bzw. nur dort, wo die strahlungsintensive Technologie nicht gebraucht wird. Lösungen für dieses Problem kommen dafür aus der noch relativ neuen Informationsmedizin, die mit Schwingungen und Frequenzen schädlichen Störschwingungen entgegenwirkt. Statt Störquellen abzuschirmen, wirkt sie im Organismus und entstört dort.

Die Vita-Chip-Technologie, ein hochmodernes informationsmedizinisches Verfahren, setzt Speichermedien ein, auf die Frequenzen optimierter Referenzinformation von tausenden Datenpunkten gespeichert sind. Mehrere Vita Chips gehen im Umfeld biologischer Systeme (Menschen, Tiere) mit diesen in Resonanz und bringen die Eigenschwingungen der Körperzellen auf das Niveau der gespeicherten Frequenzen. Primär wirkt dieses Verfahren als Stressentstörung durch Wiederherstellung optimaler Zellabläufe.

Untersuchungen zeigen, dass die Vita-Chip-Technologie Stresssymptome ganz unterschiedlicher Herkunft deutlich reduziert. Gerade die versteckten Stressquellen der strahlungsintensiven Kommunikations- und Elektrotechnik können deutlich gesenkt werden. Es ist besonders brisant, dass selbst wenn Menschen ihren Belastungsgrad subjektiv gering einschätzen, sie oft bereits deutlich (zell)gestresst und damit gefährdet sind. Interessanterweise ist die von vielen gestressten Menschen vermutete Stressquellen wiederum gar nicht ursächlich für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen verantwortlich, sondern das Resultat versteckter Quellen. Ein Umstand, der gerade für die Arbeitssicherheit von großer Bedeutung ist.

Hier könnt ihr das Vita System bestellen:

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.