5G: Also doch der Aluhut?

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Die Diskussion um das geplante neue Funknetz 5G nimmt, so könnte man auf den ersten Blick meinen, erfreulicherweise Fahrt auf. Immer mehr etablierte Konzernmedien wie z.B. die „Süddeutsche“ oder die „Welt“ berichten über potentielle Gefahren der vermeintlichen Technologie-Revolution. Doch der Schein trügt. Wer denkt, die Recherchen seien ergebnisoffen und empirisch sauber, der sieht sich eines Besseren belehrt.

Der neuste Unbedenklichkeitsbeweis kommt von der Stiftung Warentest. Das Renommee dieser Einrichtung in der Öffentlichkeit ist lupenrein. Ein gutes Prädikat der Stiftung kommt einem Ritterschlag gleich. Doch Eingeweihte wissen, dass so manches Urteil ein „Geschmäckle“ hat, wie man in Schwaben zu sagen pflegt. Bisweilen steht der Verdacht der Vorteilsnahme und Parteilichkeit im Raum. Und beim Thema 5G scheint dies – O Wunder – leider auch der Fall zu sein. Zumindest kann man sich dieses Eindrucks nicht erwehren.

In der Ausgabe 9/19 geht die Stiftung Warentest der Frage nach, wie riskant Handy­strahlung ist und liefert dem Leser einen Faktencheck, also harte Daten statt esoterischem Gesülze. Der gesamte Bericht ist unter https://www.test.de/Mobilfunk-Wie-riskant-ist-Handystrahlung-Ein-Faktencheck-5509718-0/ gegen eine geringe Gebühr (warum eigentlich?) einsehbar.

Das Urteil basiere auf Gutachten zur „Aussagekraft und metho­dischen Qualität der neuen Tier­studien von Toxikologen“. Ferner wurde „die Studien­lage zu Mobil­funk und Gesundheit gesichtet“. Schließlich schätzte eine „Experten­runde“ (Wissenschaftler, Ärzte, Behörden­vertreter) die Befundlage ein. Das Verdikt: „Die Forschungserkennt­nisse lieferten kaum (!!) einen Grund zur Sorge. Und wer vorbeugen wolle, könne selber einiges tun (sic!).

Bemerkenswert sind bei diesem Faktencheck zwei Dinge:

  1. Eine selbst wohlwollende und großzügige Kritik an der Wirkung von Mobilfunk ist in Anbetracht der Datenlage unabhängiger Studien schleierhaft. Die Folgeschäden der heute bestehenden Dauerbestrahlung durch elektromagnetische Felder sind in hunderten Studien belegt. Wie in jedem klinischen Feld unterschieden sich Studien natürlich hinsichtlich ihrer methodischen Qualität. Doch dies gilt für die Befürworter-Seite genauso (wenn nicht noch mehr).
  2. Stiftung Warentest sieht sich genötigt, die harsche Kritik an diesem Urteil gleich auf der ersten Seite durchsichtig ausweichend zu entkräften. An den Überschriften hört man die Nachtigall trapsen: Vorwurf der Industrienähe, Vorwurf der selektiven Auswahl der Studien, Vorwurf der Intransparenz.

Getroffene Hunde bellen! Denkt jemand wirklich ernsthaft, die bereits verplanten Investitionen von ca. 500 Milliarden Euro, die allein für den flächendeckenden Ausbau gebraucht werden, würden aufgrund weniger hypochondrischer Weltverbesserer einfach aus dem Fenster geworfen?

Doch was bleibt als Schutzmaßnahme, zu der die Stiftung Warentest den Verbrauchern zwischen den Zeilen durchaus rät?

Umfassender Schutz wird laut Meinung von Experten gerade bei 5G in Zukunft nur sehr schwer möglich sein. Dies hat zwei Hauptgründe. Erstens ist die Bandbreite und Intensität von 5G so immens, dass die längerfristigen Konsequenzen zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden können. 5G nutzt ultra-hochfrequente, gepulste Strahlung im Bereich von 24-100 GHz und übertrifft natürliche elektromagnetische Felder um den Faktor 18 Trillionen. Zweitens wird vermutet, dass diese Technologie noch anderen Zwecken dient als der Telekommunikation. Im Raum stehen z.B. Mind Control und ähnliche Themen. Technisch ist dies keine Science Fiction und Patente dazu gibt es (https://www.youtube.com/watch?v=wfIsGdK-YDY).

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, wie man das Ausmaß von 5G zumindest reduzieren kann. Sie lassen sich anhand der sechs A’s zusammenfassen.

 1. Aufmerksamkeit. Werden Sie sich bewusst, welche Geräte in Ihrer Umgebung Quellen von Elektrosmog und Mikrowellen sind. Verwenden Sie die wirklich gebrauchten.

2. Abschalten. Statt Standby-Modus, einfach nicht genutzte elektrische Geräte immer vollständig abschalten oder den Stecker ziehen.

3. Abstand. Halten Sie immer möglichst viel Abstand zu elektrischen Geräten, mindestens einen Meter.

4. Abschirmen. Benutzen Sie Abschirmmaterialien und Abschirmfarben ein, um die Strahlung in Ihrer Wohnung zu verringern.

5. Abschaffen. Trennen Sie sich von strahlungsintensiven Geräten sowie von Geräten, die Sie nicht wirklich benötigen und die viel Elektrosmog verursachen.

6 Anschaffen. Kaufen Sie nur Geräte mit nachweislich geringer Strahlungsintensität und Prüfsiegel: TCO-Label, IGEF-Prüfsiegel, Blauer Engel (SAR-Wert mit max. 0,5 W/kg). Wenn Sie ein informationsmedizinisches Bioresonanz-Produkt als Schutz kaufen wollen, informieren Sie sich über Untersuchungsberichte hinsichtlich deren Schutzwirkung. Wenn Sie sie selber prüfen, können Sie z.B. einen kinesiologischen Test machen.

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