USA will Krieg zwischen Deutschland und Russland – Lügen und die wahren Hintergründe

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USA will Krieg zwischen Deutschland und Russland – Lügen und die wahren Hintergründe

Es ist wie mit der Geschichte, man muss erst einmal hinschauen um verstehen zu können. Wer sich vor dem TV vielleicht gewundert hat, dass neben dem Moslem nun der Russe nicht mehr gemocht wird, wird außer böswilligen Unterstellungen und Behauptungen nicht die Wahrheit bekommen, weil die Medien die Interessen ihres Imperiums immer decken werden. Das ist wichtig zu verstehen: Ein Land, egal ob es die USA oder ein anderes Land ist, um Krieg führen zu können, wird dämonisiert. Krieg wird nie offen mit den eigenen Interessen gemeinsam offen gelegt, weil dann gibt es keine Zustimmung für die Militärintervention.

Wer mit dem Abschuss der Malaysia-Maschine, oder den angeblichen Unterdrückungen der Homosexuellen-Bewegungen in Russland die Besorgnis Washingtons abgekauft hat, ist auf einen ganz billigen Trick reingefallen. Denn die USA interessieren sich nicht für unschuldig genommene Menschenleben oder Menschenrechte. Es interessiert einen Obama oder einen Trump nicht, ob bei ihren Drohnen-Angriffen auch Zivilisten und Kinder umkommen – und umgekommen sind, oder wie viele unschuldige Menschen und unbeteiligte Familien bei den illegalen Öl-Kriegen ums Leben kamen – Leben ist nie bei den Interessen des Imperiums das Entscheidende. Es geht eben immer nur um Dämonisierung, wenn man ein Land in den Krieg treiben will. Die Wahrheit spielt nie eine Rolle.

Wie George Friedman bereits gesagt hatte, seien die USA gar nicht an Frieden interessiert – und schon gar nicht zwischen Deutschland und Russland, weil es für die Vereinigten Staaten unvorteilhaft wäre – ja, wahrscheinlich haben die USA sogar davor Angst, weil laut Friedman Deutschland und Russland zusammen als einzige Macht dem Imperium USA gefährlich werden können.

Das bedeutet, wenn es zum Krieg mit Russland jemals kommen sollte, dann wird es niemals für den Frieden sein, sondern – so wie es schon immer in der Geschichte war – aus geostrategischen Gründen, im Auftrag von Wirtschaftsbossen und irgendwelchen hohen Generälen aus Militär Abteilungen, die wie im Irakkrieg oder der Brutkastenlüge einen Grund finden werden die Leute (Soldaten und Bevölkerung) davon zu überzeugen, warum der Einsatz ins eigene Grab sich “lohnen“ wird.

Unterm Strich: Krieg wird immer für die Interessen der Mächtigen geführt, nie für etwas Gutes. Imperiale Macht wird nie mit friedlichen Mitteln ausgebaut. Die NATO ist keine Friedensorganisation!

Krieg wird nie mit ehrlichen Mitteln geführt – schon alleine das Soldaten gegen Terrororganisationen aufgebracht werden, die nachweislich aus den eigenen Ländern finanziert werden, ist schon Beschiss genug. Und deswegen ist davon abzuraten sich als Kugelfutter herzugeben. Ihr verteidigt nicht Euer Land, sondern Interessen mächtiger Leute, denen Ihr scheißegal seid. Egal welche Propaganda-Aktion jemals laufen wird, egal wie patriotisch man ist, ob Deutscher oder Amerikaner, es ist niemals etwas Gutes, sich selbst oder andere in Lebensgefahr zu bringen und auf fremde Menschen zu schießen, die man nicht kennt, in einem Krieg, den man aufgrund der gedeckten Interessen nicht versteht.

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