Eine Frage des Glaubens

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Ich glaube an die Wahlen. Ich glaube an unsere Demokratie. Ich glaube an die Deutsche Bank. Ich glaube immer da, wo ich aus meiner Perspektive nichts sehen kann, aber wo ich mir wünsche, dass da was ist.

Was mache ich, wenn ich etwas sehen kann, dass ich mir aber nicht wünsche? Kann man dann immer noch von Glauben reden? Bin ich ein Gläubiger, wenn ich von Dingen rede, die ich fast täglich mit eigenen Augen sehe?

Was ist Glauben? Was ist Wissen? Und wieso macht man es uns so kompliziert?

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